Aktuelle Neuigkeiten

Liebe Vereinsmitglieder!

Wieder neigt sich das Jahr dem Ende zu. Jeder für sich wird in dieser Zeit bilanzieren, ob es ein gutes Jahr war oder nicht. Jeder für sich wird mit neuen Vorsätzen, Wünschen und Herausforderungen in das neue Jahr starten.
An dieser Stelle möchte ich aus Sicht des Vereins nur einige Begebenheiten in 2015 noch einmal aufführen: Unsere VfL-Leichtathleten waren wieder mal sehr erfolgreich. Wir hatten den 26. Obere-Kyll-Crosslauf ausgetragen. Aufgrund der Baumaßnahmen des Sportlerheims kam es leider nicht zur Austragung des Springer- und Werfer-Tages.  Dafür steht das Sportlerheim  der Fair-Play Arena kurz  vor der Vollendung und kann im Frühjahr eingeweiht werden.  Der VfL hat wieder sehr viele Breitensportler für den Erwerb des Sportabzeichens begeistern können. Und am Jahresende hat leider unser langjähriger Vorsitzender Heinz Reifferscheid seinen Vorsitz niederlegen müssen.

 

Ich danke unserem ehemaligen Vorsitzenden, dem  Vereinsvorstand und allen VfL-Helfern für ihr Engagement in 2015. In 2016 wird sich der Vereinsvorstand neu aufstellen.

Im Namen des Vereinsvorstandes wünsche ich allen VfL-Mitgliedern und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Jünkerath, 20.12.2015                                             Andreas Mai (kom. V.)

 

Neue homepage des Fördervereins

Der Förderverein der Fair-Play-Arena hat nunmehr eine eigene homepage: www.foerderverein-fairplay-arena.de.

Diese kann nunmehr über den Link in der rechten Spalte aufgerufen werden.

(Bisher wurden sämtliche Neuigkeiten des Fördervereins unter "Aktuelles" oder "Fair Play Arena" in dieser homepage veröffentlicht.)

Achtung Crossläufer! 15. Vulkaneifel-Crosslauf-Serie!

Am 19. Dezember startet wieder "unsere" Crosslaufserie in Ellscheid!

siehe Ausschreibung in der rechten Spalte

mehr... (Zeitungsartikel TV)

Liebe Sportfreunde des VfL 09 Jünkerath!

Leider muss ich Euch eine traurige Nachricht mitteilen:

Am 03.12.2015 hat Heinz Reifferscheid mir -krankheitsbedingt- den sofortigen Rücktritt als 1. Vorsitzenden bekanntgegeben. Er möchte auch nicht mehr in anderer Funktion dem VfL zur Verfügung stehen.

 

Um es kurz zu machen;

Der VfL 09 Jünkerath verliert mit Heinz Reifferscheid -als Vorsitzenden, Trainer, Organisator und vieles andere- seinen jahrzehntelang laufenden "Motor".

Der VfL wünscht Dir, lieber Heinz, für deinen Kampf gegen deine Krankheit, -den Du mit Vehemenz aufnehmen wirst-, alles Gute!

 

Heinz Reifferscheid hatte bereits seit einem Jahr angekündigt, dass er für eine Wiederwahl im April 2016 nicht zur Verfügung steht.

Eine Neuausrichtung des Vereins hat sich daher im Grunde zeitlich nur etwas verschoben. Dies betrifft auch die Suche nach einer/m Vorsitzenden oder Geschäftsführer/in, der/die die nötige Zeit für diese ehrenamtliche Tätigkeit mitbringt. Ich persönlich habe alle Vorstandsmitglieder als offen, zugänglich und "zupackend" erlebt.

Für diesen Monat wird erstmal nichts Dringliches zu tun sein. Im Januar  werde ich dann eine Vorstandsbesprechung einberufen.

 

In diesem Sinne wünsche ich Allen noch eine schöne Adventszeit

 

Jünkerath, 05.12.2015                                                   Andreas Mai

 

Heinz  Reifferscheid nicht mehr VfL-Vorsitzender

Heinz Reifferscheid hat mit Schreiben vom 03. Dezember 2015 seinem Stellvertreter Andreas Mai  mitgeteilt, dass er aus Gesundheitsgründen sein Amt als 1. Vorsitzender des VfL 09 Jünkerath e.V.  mit sofortiger Wirkung niederlegt.

Der 74jährige Verwaltungsbeamte im Ruhestand  ist seit 1951 VfL-Mitglied und gehörte dem Vereinsvorstand als Schriftführer und Abteilungsleiter Leichtathletik im Zeitraum von 1962 bis 1998 an. Er hatte das Vereinsgeschehen in diesem Zeitraum in maßgeblicher Weise geprägt. Aus beruflichen Gründen schied er nach 36 Jahren 1998 zwar  aus dem Vorstand aus, wirkte jedoch weiterhin im Rahmen der LG Vulkaneifel, deren Mitbegründer der VfL 09  1972 war, bis September 2012 Trainer.

Als Horst Deeg 2007 nach rund 20 Jahren VfL-Vorsitz aus Gesundheits- und Altersgründen  nicht mehr zur Wiederwahl antrat und die Nachfolgersuche lange erfolglos blieb, verschob man die Neuwahlen auf 2008. Das war ein Jahr vor dem 100jährigen des VfL 09. Nicht zuletzt deshalb war die Suche  schwierig.    Nach einer  Reihe von Krisensitzungen entschied sich Heinz Reifferscheid, der die Vereinsleitung im November 2007  kommissarisch übernahm, Deegs Nachfolge anzutreten und wurde am 19. Mai 2008 von der Mitgliederversammlung gewählt.  Seine Motivation war damals weniger, das 100jährige seines Vereins zu organisieren, sondern  insbesondere die vom Verbandsgemeinderat  schon beschlossene Aufgabe der „Zentralsportanlage der Verbandsgemeinde Obere Kyll“, die künftig  nur  noch Schulsportfunktion haben sollte, vielleicht doch noch verhindern zu können. Obwohl es eigentlich schon fünf nach Zwölf war. Eine Aktion, die mit dem Umbau zur im Juni 2011 eingeweihten heutigen „Fair Play Arena Obere Kyll“ zwar gelang, die ihn aber viel gesundheitliche Substanz  kostete.

Gemäß  Vereinssatzung hat die Amtsniederlegung von Heinz Reifferscheid die automatische Folge, dass die Leitung des Vereins am 03.12.2015 auf Andreas Mai als zweiten Vorsitzenden übergegangen ist. Dies gilt unabhängig davon, ob dieser später als 1. Vorsitzender kandidieren wird oder  nicht. Denn Andreas Mai ist im Vereinsregister ebenfalls als Vertretungsberechtigter des VfL 09 in allen Vereinsangelegenheiten eingetragen.

Seinen letzten offiziellen Auftritt als VfL-Vorsitzender hatte Heinz Reifferscheid kürzlich bei der Sportabzeichenverleihung. Und wie geht es jetzt weiter? Heinz Reifferscheid hatte ohnehin bereits angekündigt, nur bis zur nächsten  Mitgliederversammlung (turnusmäßiger Termin 22. April 2016) im Amt zu bleiben – und dies auch nur noch wegen des  laufenden Projektes  Umbau und der Sanierung des in die Jahre gekommenen Sportlerheims, das in Kürze abgeschlossen wird. Geändert hat sich also nur, dass der Vorstand  sich  nun schon früher ganz konkret mit dem Thema „Vorstandsneuwahlen“ auseinandersetzen kann und  muss. Denn es geht nicht nur um die Person des künftigen Vorsitzenden, sondern um eine grundlegende Neuformation des Gesamtvorstandes und um die Zukunft des ältesten Sportvereins an der Oberen Kyll.

von links: Eric Meuuwsen, Ossi Schwarz, "Nikolaus" Winfried Bauschen, Heinz Reifferscheid

VfL-Seniorenradsportler feierten Jahresabschluss

Von Anfang April bis in den Oktober hinein waren die Senioren-Radsportler des VfL jeden Donnerstag auf ihren Drahteseln  unterwegs. Von November bis Anfang März ist zwar Pause, in dieser Zeit aber wird wenigstens einmal im Monat gemeinsam gewandert. Und wie jetzt in der „Glaadter Hütte“ ein Jahres- rückblick  gehalten und natürlich auch gefeiert.

Das Leitungsduo Raimund Geilenkirchen und Edi Brang konnte die Radsportler, rund 20 an der Zahl, fast vollzählig begrüßen, darunter auch VfL-Vorsitzenden Heinz Reifferscheid. Groß war die Freude darüber,  dass Anfang Mai endlich der neue völlig verkehrsfreie Bahntrasseradweg Jünkerath – Losheim freigegeben wurde,  der wiederum viele weitere Tourenmöglichkeiten eröffnet. Nun hofft man, dass der Kylltalradweg von Jünkerath aus gesehen kyllabwärts zeitnah eine  Aufwertung erfährt, nämlich durch die Verbindung von der Glaadter Hütte bis zum Bahnhof Jünkerath (es fehlt nur ein knapper Kilometer) und unterhalb von Jünkerath entlang von Kyll und Bahn bis Lissendorf, wodurch die wenig familienfreundliche Berg- und Talfahrt durch Gönnersdorf endlich entfallen würde. Sie könnte ja als Alternative für besonders sportliche Radler bleiben.

Dem Rückblick folgte ein kurzweiliges Programm, zu dem Ossi Schwarz mit einem  Bilderbericht von der Zweitagestour Eifel-Ardennen beitrug. Dann trat auch noch der Nikolaus in Gestalt von Winfried Bauschen auf den Plan und berichtete -  nicht nur aber auch von den Missetaten der Pedaleure. Dass der Nikolaus dann auch noch das Deutsche Sportabzeichen in Empfang nehmen konnte (ebenso wie Ehefrau Gabi) war dann noch einmal etwas ganz Besonderes. Die Beiden hatten den offiziellen Verleihungstermin einige Tage vorher nicht wahrnehmen können.

 

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1958 vor dem Hause Schmengler, Winfied Reuter ist 2. von rechts

Winfried Reuter +   Gedenken an einen echten Sportsmann

 

Die alte Generation im VfL 09 Jünkerath einschließlich „Ehemaligen“ erinnern sich noch an den früheren Vorzeigeturner Winfried Reuter.  Nun ist er am 28. November 2015 nach längerer Erkrankung im Alter von 76 Jahren verstorben.

Winfried Reuter  war einer der besten und bekanntesten Sportler im Jünkerather „Turnverein“  der Fünfziger und Sechziger Jahre. Aus der Jugendturngruppe von Willi Krings war er bald leistungsmäßig herausgewachsen und verstärkte schon mit 15 die Männerriege. Jährlich bestaunten beim Neujahrsfest des VfL 09 im stets dichtbesetz- tzten Saale Schmengler viele Zuschauer seine Turnkünste – und natürlich die seiner Sportkameraden. Später war Winfried  Mitglied der Gauriege – kurz gesagt, er war ein Aushängeschild für den VfL und die damalige Sporthochburg Jünkerath. Wenn Not am Mann war, verstärkte er auch die Leichtathleten, die in den Fünfziger und  Anfang der Sechziger Jahre im Verein erst am Anfang standen, um später das Turnen als Hauptsportart im VfL 09 abzulösen.  

Bis 1955 mussten sich die VfL-Turngruppen im  Saale Schmengler sportlich betätigen, dann bis 1968  in der Mini-Turnhalle 9 x 9 m auf dem jetzigen Rathaus-Parkplatz. Aber  die Begeisterung sollte es richten. Die Jünkerather Turner waren gern gesehene Gäste auf den Turnfesten der näheren und weiteren Umgebung.  Als man dann endlich 1968 in die neue Turnhalle der damaligen  Mittelpunktschule Jünkerath umziehen konnte, ging es  trotzdem mit der einstigen  Turnerhochburg Jünkerath bergab. Winfried Reuter, mittlerweile Diplom-Bauingenieur,  wohnte nun  in Gerolstein, kam trotzdem noch einige Zeit jeden Sonntagmorgen nach Jünkerath. Solange sein turnerisches Pedant Willi Blum noch mit von der Partie war. Aber schon bald  sollten  Reck, Barren  und Seitpferd  in der Schulturnhalle ein Schattendasein beschieden sein. Heute ist das klassische Turnen sogar – leider was die Leibeser- ziehung von Kindern und Jugendlichen angeht  – so gut wie ganz aus dem Schulsport  verschwunden. Die Mühe tut sich einfach niemand mehr an. Geräte-turnen gibt es, von Ausnahmen abgesehen,  nur noch in den Leistungszentren.  

Winfrieds Kontakte zu Jünkerath, zum VfL, zum Hause Schmengler-Bohlen  und zu mir rissen nach Ende seiner aktiven Laufbahn nie ab. Das 100jährige mitfeiern, das war für ihn selbstverständlich. Und er kam trotz instabiler Gesundheit  auch noch kürzlich zum Ehemaligentreffen  mit „unserem“ Kanadier Udo Grady ins Vereinslokal. Natürlich erklang noch einmal das klassische Turnerlied „Turner auf zum Streite“, leider zum letzten Male mit Winfried. Wir haben einen echten Sportkameraden verloren – doch die Erinnerung an Winfried Reuter wird  in Jünkerath und insbeson-dere im VfL 09 weiterleben.

 

Heinz Reifferscheid

Anmerkung: Dieses Ehemaligentreffen am 13.11.15 konnte ich zwar noch organisieren,  verpasste es aber leider. Denn am gleichen Abend fand ich mich als Notfallpatient im Marienhospital Euskirchen wieder.

Katharina Wawer und Willy Oelert

Katharina Wawer als Übungsleiterin verabschiedet

 

……..zumindest vorläufig jedenfalls, denn seitdem sie in Trier BWL studiert, kann sie ihre Gruppe „Kinderleichtathletik“ im VfL 09 leider  nicht mehr weiterführen. Gut drei Jahre lang hat Katharina  ihren Chef Willy Oelert bei der Heranführung des Nachwuchses an die Leichtathletik unterstützt. Sie betreute die Kinder bis etwa 10 Jahre und ermöglichte damit  Willy Oelert eine individuellere Betreuung der „Großen“.

Katharina hatte 2012 einen Übungsleiterlehrgang  mit dem Schwerpunkt Kinderleichtathletik  besucht  und war dann auch schon im Einsatz, obwohl sie die  Lizenz des Landessportbundes erst mit 18, also 2014 erhalten konnte. „Eine Übungsleiterlizenz des Sportbundes zu erwerben, sei  eine kluge Entscheidung gewesen, denn die könne noch oft im Leben nützlich sein“, betonte VfL-Vorsitzender Heinz Reifferscheid  und bedankte sich mit einem kleinen Präsent  bei Katharina für ihr Engagement, natürlich verbunden mit der Hoffnung dass es nur eine vorläufige Verabschiedung sein möge.  Abteilungsleiter Willy Oelert schloss sich diesem Dank an.

Sportabzeichenverleihung 2015 beim VfL 09

Den Auftakt zur  Sportabzeichenverleihung gestaltete Herbert Ehlen mit einem sehr gelungenen Auftritt „seines“ Zirkus Salentin auf Hochrädern. Es wurde geübt für die Abschussveranstaltung der „Tour de Europe“ am Nachmittag in Trier.  Von Jünkerath aus ging es gleich weiter in die Moselmetropole. Die Jungen und Mädels konnten sich aber auch in der Schulturnhalle schon mal über verdienten Beifall freuen.

Zum Gruppenfoto stellten sich die bei der Verleihung des Deutschen Olympischen Sportabzeichens ausgezeichneten Sportlerinnen und Sportler mit  Ehrengast Klaus Kiefert -Sportabzeichen-Obmann des Kreises Vulkaneifel- dem Fotografen.  Weitere Berichte und Fotos folgen.

Klaus Kiefert und Sportabzeichenabsolventin Uschi Reifferscheid, die für ihre 25. Sportabzeichenprüfung besonders geehrt wurde.

Familiensportabzeichen 2015:

 

Familie Ganser aus Birgel (4. Mal):

Werner und Ramona Ganser mit den Kindern André und Maren

 

Familie Mai aus Jünkerath (4. Mal)

Andreas, Ulrike mit Tochter Amelie

 

Familie Ostermann – Venz aus Birgel: (4. Mal)

Gerd Ostermann, Susanne Venz mit den Kindern Isabel und Beate Venz

 

Familie Dederichs aus Lissendorf (3. Mal)

Matthias und Sonja mi den Kindern Kirsten und Nils (3. Mal)

 

Familie Balter aus Jünkerath (2. Mal):

Albert Balter mit den Enkeln André und Christopher

 

Familie Ehlen aus Dollendorf (2. Mal):

Herbert Ehlen mit den Enkeln Benny Ehlen, Felix und Jonas Goertz

 

Familie Schramm aus Steffeln (1. Mal):

Heinz und Annemie Schramm mit Tochter Michelle

 

Klaus Kiefert mit Irmgard Deeg, die zum 48. Male das Sportabzeichen erworben hat.

Sportabzeichenverleihung beim VfL 09 Jünkerath am Sonntag, den 29. November 2015, 11.00 Uhr Turnhalle Graf Salentin Schule

Jünkerath. Von Anfang Mai bis Ende September bot das insgesamt 5-köpfige  Sportabzeichen-Team des VfL 09 Jünkerath mit seinem Leiter Eric Meeuwsen wöchentlich Training und Abnahme für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens an.  Dank der tollen Bedingungen in der Fair Play Arena hatte das Ganze sich sogar zu einem „Sportabzeichentreff“  weiterentwickelt. Denn es hat sich allmählich herumgesprochen, dass der Gesundheitswert des Sports natürlich nur wirklich gegeben ist, wenn man ihn regelmäßig betreibt. Ansonsten holt man sich allenfalls einen oft schmerzhaften Muskelkater. – Gut angenommen wurde 2015 auch ein ganz neues Angebot: Nämlich die Radprüfungen auf den neuen völlig verkehrsfreien  Bahntrassenradweg Jünkerath – Losheim. Viele konnten dadurch ihr Punktekonto aufbessern und Spaß machten die „internen Radrennen“ natürlich auch.

Auch ein „Tag des Sportabzeichens als Werbeveranstaltung (Foto) war  2015 wieder dabei, auch wenn dieser wegen vieler Terminüberschneidungen nicht so gut besucht war, wie erhofft.  Nun gibt es den Lohn  der Mühen: Bronze, Silber oder sogar Gold und eine ganze Reihe von Familiensportabzeichen können verliehen werden.  Alle Ersterwerber und Wiederholer sind herzlich in die Jünkerather Graf Salentin Schule eingeladen. VfL-Vorsitzender Heinz Reifferscheid ist erfreut darüber, dass der Sportabzeichen-Obmann des Kreises Vulkaneifel, Klaus Kiefert (Daun) aus besonderem Anlass sein Kommen zugesagt hat, schließlich konnte der VfL 09 am  1. Juli 2015 als Kreissieger des Jahres 2014 im von der Kreissparkasse Vulkaneifel gesponsorten Vereinswettbewerb ausgezeichnet werden. Vielleicht kann man diesen Titel 2015  mit Herbert Ehlens Hilfestellung über die Kooperation Schule – Verein sogar erfolgreich verteidigen.

Umbau und Sanierung des Sportlerheims fast im Zeitplan

Zügig geht es weiter mit dem Umbau und Sanierung des Sportlerheims der Fair Play Arena Obere Kyll in Jünkerath. Derzeit sind die Firmen Weinand (Bleialf – Heizung, Sanitäre Anlagen) und Frank Schmitz (Jünkerath – u.a. Dämmung und Verputzarbeiten) im Einsatz. Die Vereine haben ihren Part in Sachen Eigenleistungen am Bau bereits weitgehend abgearbeitet. Zwar musste man wegen Unvorhergesehenem den Fertigstellungstermin von Dezember 2015 auf Februar 2016 verschieben, aber da dann ohnehin Fußball-Winterpause ist, ergeben sich daraus keine Nachteile. – In der nächsten Sitzung des Vorstandes des Fördervereins wird dieser sich u.a. auch mit der geplanten Eröffnungsveranstaltung im Frühjahr 2016 befassen.

Ein Heim für den Sport

„evm-Ehrensache“ unterstützt Sanierung der Umkleidekabinen

Der Förderverein „Fair Play Arena Obere Kyll e.V.“ konnte sich kürzlich über eine Spende der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) freuen. 1500 € hat das regionale Energie und Dienstleistungsunternehmen im Rahmen des Spen-denprogramms  „evm-Ehrensache“ zur Verfügung gestellt.

„Der evm ist es ein besonderes Anliegen, die Region zu unterstützen. Die Entscheidung, welche Institution von der Zuwendung profitiert, treffen jeweils die Bürgermeister, da sie am besten wissen, an welcher Stelle das Geld am dringendsten benötigt wird“, so Berthold Nick, Leiter der Kommunalen Betreuung. In diesem Jahr fiel die Wahl von Diane Schmitz, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Obere Kyll, auf den Förderverein „Fair Play Arena Obere Kyll e.V.“, der sich vorbildlich für das Projekt „Umbau und Sanierung des Sportplatzgebäudes“ engagiert. Besonders freuten sich natürlich Fördervereinsvorsitzender Walter  Schmidt (Gönnersdorf) und Heinz Reifferscheid (Gönnersdorf), der als Sprecher der damaligen Interessensgemeinschaft  der Vereine vor zwei Jahren erfolgreich die Initiative für das Projekt gestartet hatte.

Freude pur bei Groß und Klein bei der Preisübergabe „evm-Ehrensache“ - die Fair Play Arena Obere Kyll wird erheblich aufgewertet.

Nachdem die Sportanlage selbst 2010/11 grundlegend saniert wurde (aus löchriger Asche wurde ein hochmoderner Kunstrasenplatz mit  Kunststoffbahnen, großzügi-gem Mehrzweckfeld und  Beachvolleyballanlage)  ist Schulen und Vereinen  weitgehend witterungsunabhängiger Sport möglich. Die Fair Play Arena ist seitdem zum zentralen Treffpunkt des Sports an der Oberen Kyll geworden. Doch während die Begeisterung für den Platz groß ist, ist das zugehörige Sportlerheim (Baujahr 1979/80) verschlissen und in einem maroden Zustand. Das ändert sich nun bald, denn die Bauarbeiten sind bereits weit fortgeschritten. Die Vereine beteiligen sich (den neuen  Geräteraum eingeschlossen) mit  insgesamt rund 60.000,- €, die teilweise über „Eigenleistungen am  Bau“ abgearbeitet werden konnten.  Fertig wird das Ganze im Februar 2016. „Neben den heimischen Sportlerinnen und Sportlern sollen sich dann auch die Gastvereine in Jünkerath wohl fühlen und ich freue mich schon auf eine tolle Eröffnungsfeier“ erklärte Bürgermeisterin Diane Schmitz.

16 Männer, 2 Frauen und ein Hund

Neuauflage:   Volleyballer der DJK Pluwig-Gusterath beim VfL 09 zu Gast

Gleich mehr als ein Dutzend Mal waren Senioren-Volleyballer der DJK Pluwig-Gusterath bereits zu Gast bei der Jünkerather Donnerstagsgruppe.  Noch länger kommen sie jährlich in die Eifel, zum Wandern im herbstlichen Wald, und natürlich auch der Geselligkeit wegen. Fast immer bezogen sie im Dominikus Savio Haus in Jünkerath Quartier, waren jetzt aber im Ponyhof in Stadtkyll zu Gast.  

Obwohl die Aktivitäten und sogar  der Fortbestand  der gemischten „Donnerstags- gruppe“ Volleyball zeitweilig in Gefahr gerieten, nachdem Werner Görres aus beruflichen Gründen die  Gruppenleitung aufgab, bekam man immer noch ein Team beisammen für ein kleines Turnier in der Jünkerather Schulturnhalle

Bekanntlich hat die Gruppe seit Jahresbeginn eine neue Leiterin: Nämlich Laura Theisgen, die schon in ganz jungen Jahren selbst im VfL 09 das Volleyballspielen erlernte. Seitdem geht es mit der Gruppe wieder aufwärts. Und wenn Laura, beruflich als Erzieherin am Dominikus Savio Haus in Jünkerath tätig, zum  Beispiel wegen Wechseldienst nicht da sein kann, wird sie durch Manfred Kaiser aus Gönnersdorf vertreten. Bei ihr aber laufen die Fäden zusammen und inzwischen hat sich die Gruppe wieder gefestigt und sich auch  verstärken können  -  alle Beteiligten sind zufrieden.

Also war Laura nun erstmals auch Ansprechpartnerin für die Gäste vom Hunsrück und ihren Chef Robert Maxheim. Diese freuten sich über die Entwicklung bei den VfL-Volleyballern. Es gab wie immer spannende Partien in wechselnder Zusammen-setzung und nun hoffen die Volleyballfreunde von der „anderen“ Moselseite darauf, dass die Jünkerather Volleyballer endlich auch wieder einmal beim großen Turner der DJK im kommenden Jahr dabei sein werden.

 

Hinweis auf Volleyball für Jugendliche und Anfänger

Seit Laura die Donnerstagsgruppe übernommen hat, versucht sie auch, die Gruppe Volleyball für Jugendliche und Anfänger zu reaktivieren. Der  Anfang ist gemacht. Geübt wird donnerstags von 17.30 – 18.30 Uhr in der Jünkerather Schulturnhalle. Wer Interesse hat, kann sich direkt unter 0175/567 4552  an Laura wenden. 

Auch mit 80 kann man noch Pläne schmieden

VfL-Ehemaligentreff mit „Kanadier“ Udo Grady im VfL-Vereinslokal

(Jünkerath, 13.10.15).

Lange hatte Heinz Reifferscheid  das mit seinem Vorgänger im Amt des Leichtathletik-Abteilungsleiters geplant, denn vor zwei Jahren musste das Ehemaligentreffen wegen einer plötzlichen schweren Erkrankung von Udos jüngerem Bruder Axel, ebenfalls früher im VfL aktiv, kurzfristig wieder abgesagt werden. Auch dieses Mal lief es nicht wie geplant – aber es fand statt.

Udo Grady, der es sich in alter Verbundenheit auch nicht hatte nehmen lassen, vor 6 Jahren beim 100jährigen dabei zu sein, -der Weg aus Canadas Westen ist ja nicht gerade kurz-, hatte einen Deutschland-Urlaub für Oktober 2015 gebucht, um bei der Goldhochzeit seiner Cousine Ute in Bielefeld mit dabei zu sein. Eine Woche vorher reiste er bei Heinz und Uschi Reifferscheid in Gönnerdorf an und hatte dieses Mal sechs Tage Zeit.

VfL-Vorsitzender und „Organisator“ Heinz  Reifferscheid fand sich dann aber anstelle bei Ralf  Bohlen im Marienhospital Euskirchen wieder, Einlieferung als Notfall. Es war aber sein Wunsch, dass nichts abgesagt wurde, denn oft würde es so eine Gelegenheit sicher nicht wieder geben. Viele aus ehemaligen Turnerzeiten, aus denen Udo hervorging, sind es ohnehin nicht mehr. Dabei waren u.a.  Willi Krings (VfL-Vorsitzender von 1958-1962, der mittlerweile auf eine 80jährige VfL-Zugehörigkeit zurückblicken kann und demnächst geehrt wird), Hans Hermann Findt (VfL-Vorsitzender von 1962 – 1988), der frühere Vorzeigeturner Winfried Reuter, Wintersportas Walter Esch und Udos frühere Schul- und Sportkameradin, wie er Jahrgang 1934, Uschi Reifferscheid von der Escher Mühle. Natürlich wurde von den „guten alten Zeiten“ geredet, viele neue Erfahrungen ausgetauscht und schließlich  alte Turner-und Wanderlieder gesungen. Denn im alten „TV 09“ – so der ursprüngliche Gründungsname, wurde nicht nur geturnt, sondern auch eifrig gewandert.

Udo Grady hatte sich im Frühjahr 2014 einer Bypass-OP unterziehen müssen und lange gebraucht, um sich davon zu erholen. Im Sommer letzten Jahres konnten  er und Ehefrau Uli, organisiert von Sohn Ingo  ihre „150“ feiern  - wir hatten darüber berichtetet. Doch schon bald nach der langwierigen Genesung kam der alte Tatendrang zurück. Und er war  wieder wettkampfsportlich unterwegs, um seine riesige Medaillensammlung um neue der Klasse M 80 zu ergänzen.  Meisterschaftsmedaillen in British Columbia  und Canada sammelte er  wie am Fließband, auch wenn er alten Leistungen manchmal „hinterhertrauerte“.  Aber er wäre nicht Udo Grady, wenn er nicht von neuen nationalen und internationalen Meisterschaften und  Medaillen in 2016 und später träumen würde   Viel Glück dabei und noch viele Jahre bei stabiler Gesundheit wünscht der VfL 09, dem Udo Grady über viele Jahrzehnte  auch in großer Ferne verbunden geblieben ist.  

Frankfurt-Marathon:                  

Silber – Trio der M55-Senioren aus der Eifel ging durch die „Hölle“

 

Frankfurt/M (25.10.15). Bis km 25 lagen Richard Luxen, Willi Jöxen und Viktor Lieder sehr genau in ihren eigenen (Zeit-)Plänen, bei denen es vordergründig  um Teammedaillen für die LGV ging. Sogar Gold schien nicht unmöglich. Aber es sollte nicht einfach werden.

 

Richard Luxen hatte sich beim Halbmarathon-Test in Köln leichte Fußprobleme „ein-gefangen“ und  machte von vornherein gegenüber dem Maximum (unter 2.50) Abstriche, musste er doch  mit einer ungewohnten  neuen Weichbodeneinlage laufen. Nach 1.24.48 zur Halbzeit war er auf der zweiten Streckenhälfte gut 5 min. langsamer, aber mit seinen 2.54.27 Stunden und Rang 9 hatte er sich rasch „angefreundet“.

Teamgefährte Willi Jöxen ist zwar ebenfalls ein altgedienter  Langstreckler, musste aber trotzdem  die Erfahrung vieler Marathonneulinge teilen: Marathon beginnt bei km 35! Die letzten Kilometer zogen sich  wie Gummi. Nach 3.06.05 Stunden hatte er das Ziel erreicht und sein Ziel, unter drei Stunden zu bleiben, verfehlt.  Ähnlich erging es dem erfahrenen erfolgreichen Ultralangläufer Viktor Lieder, der auf dem zweiten Streckenabschnitt gleich eine Viertelstunde gegenüber der ersten verlor und in 3.22.28 Stunden im Ziel war. Wir berichteten bereits im Vorfeld, dass Viktor nach langer Verletzungspause erst sehr spät das Training wieder aufnehmen konnte und zu Recht  stolz darauf war, nach langer Zeit wieder einen Marathon durchgestanden zu haben.

Doch alle Qualen  waren nach der Überquerung des roten Teppichs in der Frank-furter Festhalle  bald vergessen und es wurde gemeinsam mit Betreuer Jörg Alff  und der weiteren mit angereisten Anhängerschaft gefeiert, nachdem nach langer Wartezeit der Gewinn der Silbermedaille endlich fest stand. Nur dem überragenden Team von Grün-Weiß Kassel musste man den Vortritt lassen. Und man hatte die Siegerehrung mit einem historischen Deutschen Rekord hautnah miterleben dürfen. Der neue Deutsche Meister Arne Gabius hatte nach großem Kampf den Uralt-Rekord, den Jörg Peter (SC Dresden) 1988 in Tokio aufstellte um 14 Sekunden auf 2.08.33 Stunden heruntergeschraubt und damit auch die Olympiafahrkarte für Rio 2016 gelöst.

Zusammengefasst: Ein krönender Abschluss für die erfolgreichen LGV-Senioren, die nun neben Richard Luxens Einzelmedaillen  einen kompletten Medaillensatz mit Gold – Silber – Bronze bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften vorweisen können. Ganz nach dem Motto „Einigkeit macht stark“. Herzliche Gratulation allen Akteuren.

Sensationelle Marathonbestleistung von Anja Lamberty in Köln

(04.10.15 Köln). So manche rieben sich die  Augen, als sie nach vielen Jahren (bei ihrem letzten Start für die LGV war sie 14 Jahre alt, das ist immerhin 13 Jahre her)  ein „Escher Mädchen“ beim Trierer Flutlichtmeeting wiedersahen – wir berichteten über die superschnellen 37.15 Minuten von Anja Lamberty über 10000 m.

„Nun darf man gespannt sein, wie die weiteren Pläne der 27jährigen aussehen, schlossen wir unseren Bericht in der VfL-Homepage.  Die Antwort hat sie nun schon gut zwei Wochen später geliefert, nämlich mit einer sensationellen Marathonzeit in Köln. Mit 2.53.21 Stunden wurde sie als schnellste Deutsche Läuferin  hinter zwei Afrikanerinnen 3. der Gesamtwertung. Hinter den  „Lauflegenden“ Christiane Dobmeyer (TV Hermeskeil, 2007 2.47.09) und Heidi Schneider aus (LT Ralingen, 2002 2.51.31 Stunden)   hat Anja nun bereits Platz drei der „ewigen Bestenliste“ der Region Trier inne. In der aktuellen Deutschen Jahresbestenliste rangiert sie auf Rang 17. Anja hatte sich das Rennen bestens eingeteilt, denn sie war nach 1.27.39 für die erste Hälfte auf Teil zwei rund eine Minute schneller unterwegs. Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung - und ihrem wahrscheinlich ersten Preisgeld. 

 

Richard Luxen weiter in der Erfolgsspur

Auch der zweite und letzte Wettkampftest vor den Deutschen Marathonmeisterschaften am 25. Oktober in Frankfurt gelang Richard Luxen. Beim Köln-Marathon ging es für ihn verständlicherweise nicht über die volle Distanz, sondern er „begnügte“ sich mit der halben Strecke. Nach 1.19.00 Stunden, genau eine Sekunde langsamer als im Frühjahr bei den DM Halbmarathon in Husum, kam er als 52. des Gesamteinlaufs (über 13000 Starter) und als klarer Sieger der Klasse M 55 ins Ziel.  Alle Körner musste Richard nicht einmal in die Waagschale werfen – schließlich war die Saison  lang (wie auch erfolgreich) -  und Frankfurt nur noch drei Wochen entfernt.

 

Sportabzeichensaison 2015 abgeschlossen

 

Die Sportabzeichensaison beim VfL 09 Jünkerath in der Fair Play Arena Obere Kyll endete am 30. September 2015. Nachzügler haben aber noch bis zu 20. Oktober die Möglichkeit, ihre Schwimmnachweise vorzulegen oder auch, nach tel. Absprache (Eric Meeuwsen, 06597/902431) die Ausdauerprüfung per Rad zu absolvieren.

Bereits Anfang Mai wurde in Jünkerath mit dem Sportabzeichentraining gestartet. Bis Ende September standen mittwochs ab 18.30 Uhr  jeweils mindestens 3 Mitglieder des VfL-Sportabzeichenteams für Training und Abnahme zur Verfügung. Dank des tollen Sommerwetters waren die äußeren Bedingungen bis auf wenige Ausnahmen fast immer optimal. Das galt auch für den „Tag des Sportabzeichens“ am 13. Juni 2016, der aber wegen vieler Terminüberschneidungen leider keine große Resonanz gefunden hatte.

Das Sportabzeichenangebot des VfL 09 entwickelte sich erfreulicherweise zu einer Art „Sportabzeichentreff“, denn viele nutzten den Mittwochabend zur regelmäßigen sportlichen Betätigung. Einen Termin sollten sich die Sportabzeichen-Absolventen schon mal vormerken: Die Verleihung der Sportabzeichen und Familiensportab-zeichen ist am Sonntag, 29. November 2015 um 11.00 Uhr im Gymnastikraum der Schulturnhalle der Graf Salenten Schule in Jünkerath.

VfL-Vorstand befasste sich mit der Terminplanung 2016

Die Weichenstellungen für 2016 standen im Mittelpunkt der jüngsten Vorstand- sitzung des VfL 09 im Vereinslokal Schmengler-Bohlen, an der auch die Mitglieder des Ältestenrates teilnahmen.

Vorsitzender Heinz Reifferscheid gab eingangs Informationen zu folgenden Themen:

a)Doppelgarage als Geräteraum für die Fair Play Arena

Diese wurde im Frühjahr 2015 fertiggestellt und dient auf 36 m² als zusätzlicher Geräteraum für die Fair Play Arena. Sie brachte für das Hauptprojekt „Umbau und Sanierung des Sportplatzgebäudes einen nicht unerheblichen Raumgewinn. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 13.100,- € und wurden über den VfL 09 finanziert, und zwar aus Einnahmen aus Werbebanden sowie Spenden/Sponsoring.

b)Umbau und Sanierung Sportplatzgebäude

Nachdem Anfang Juni (endlich) der Förderbescheid des Landes über 70.000,- € einging wurde unverzüglich mit den Rohbauarbeiten begonnen. Diese hatten die Vereine Sportfreunde Gönnersdorf und SV Oberkyll in Eigenleistung übernommen. Dank vieler Helfer war alles in knapp 5 Wochen übe4r die Bühne. Am 17.07.15 wurde der „Offizielle Baustart“ auf Einladung der Verbandsgemeinde und des För-dervereins „Fair Play Arena Obere Kyll“ nachgeholt. Dabei ging es auch um die Präsentation der RWE-Förderung in Höhe von 1.000,- € (Sponsoringmittel) und 2.300,- € über die Aktion „RWE aktiv vor Ort. Der weitere Baufortschritt beim mit 180.000,- € veranschlagten Projekt ist fast im Plan, jedoch wird eine Fertigstellung bis Ende 2015 sich nicht realisieren lassen. Die Vereine werden also weiter improvisieren müssen.

c)Gründung des Fördervereins „Fair Play Arena Obere Kyll

Nach langen Bemühungen ist es endlich gelungen, die „Interessensgemeinschaft Fair Play Arena Obere Kyll“ in eine rechtsfähige Institution zu überführen. Am 07 Juli 2015 wurde der Förderverein „Fair Play Arena Obere Kyll“ gegründet, dem auch der VfL 09 Jünkerath als Mitglied angehört. Der geschäftsführende Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1.Vorsitzender                  Walter Schmidt, Gönnersdorf

2.Vorsitzender                  Tobias Michels, Jünkerath

Geschäftsführer                Wolfgang Friedrich, Stadtkyll

Schatzmeister                   Sascha Wolff, Schüller.

Dem erweiterten Vorstand gehören maximal 10 Beisitzer an mit dem Ziel, dass jeder Verein zumindest im erweiterten Vorstand mitarbeiten kann. Beisitzer für den VfL 09 ist derzeit Heinz Reifferscheid.

d)Werbebanden in der Fair Play Arena

In Übereinstimmung mit dem Vorstand des Fördervereins wurde der Vertrag der Verbandsgemeinde betreffend Bewirtschaftung der Werbebanden mit Wirkung vom 1.1.2016 auf den Förderverein übergeleitet.

 

Veranstaltungsplanung 2016:

Nach einem Rückblick von Willy Oelert, Eric Meeuwsen und Heinz Reifferscheid auf die Veranstaltungen des Jahres 2015 wurde für das Jahr 2016 folgender  Termin-kalender für das Jahr 2016 festgelegt:

12.03.     27. Obere-Kyll-Crosslauf (mit Finale Vulkaneifel-Crosslaufserie)        

22.04.      Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) mit    

               Vorstandsneuwahlen

21.05.      Tag des Sportabzeichens

15.07.       5. Läufer- und Springertag

27.11.       Sportabzeichenverleihung

Zur Mitgliederversammlung 2016 gab der Vorsitzende bekannt, dass seine Entscheidung, nach 8 Jahren Vorsitz im April 2016  nicht erneut zu kandidieren, end-gültig sei. Obwohl es derzeit noch  keinen Kandidaten für seine Nachfolge gebe. Im  Zeitraum der letzten 8 Jahre  seien große Vereinsaufgaben bewältigt worden, angefangen vom 100jährigen, die Initiativen für die Realisierung des Sportplatz-projektes bis hin zu einer Neufassung der Uralt-Vereinssatzung und  das derzeit noch laufende Projekt Umbau und Sanierung Sportplatzgebäude. Nun sei es Zeit für eine zukunftsorientierte Neuausrichtung von Vorstand und Verein. Man dürfe die neuen Weichenstellungen keineswegs bis zum April 2016 aufschieben, so der  Appell von Heinz Reifferscheid.

Zum Abschluss der Sitzung befasste man sich noch mit aktuellen Themen des Sportangebots. Darüber wird bei anderer Gelegenheit berichtet.

Trierer Flutlichtmeeting: Anja Lamberty überraschte mit 37.15.47 !

 

Trier (18.09.15). Beim Hauptwettbewerb des Trierer Flutlichtmeetings, dem 10000m-Lauf,  waren LGVler auf der Spitzenposition zu finden. Yannik Duppich gelang es nach hartem Kampf, den Favoriten Alexander Bock (PST Trier) in der letzten Runde niederzuringen. Mit seiner Siegerzeit von 31.29.89 Min. im Regenrennen konnte er sehr zufrieden sein. Dass aber auch der Frauensieg  an die LGV ging, das hatte es in einem Langstreckenrennen schon lange nicht mehr gegeben. Rückkehrerin Anja Lamberty sorgte mit ihrem Sieg in ausgezeichneten 37.15.47 Minuten jedenfalls – Insider ausgenommen -  für eine echte Überraschung.

Die heute 27jährige aus Esch hatte das Laufen in ganz jungen Jahren bei Willy Oelert im VfL 09 erlernt und zählte zu den großen Mittelstreckenhoffnungen der LGV. Bereits mit 14 Jahren lief sie 2001  800 m in 2.22.39, 2000 m in 6.46.34  und 5000 m in 18.53 Minuten. Doch schon zwei Jahre später schien ihre sportliche Laufbahn beendet, bis sie – mittlerweile in Köln ansässig – im Frühjahr 2012 in der „Marathonszene“ auftauchte und in Hamburg  mit  2.57.56 Stunden gleich unter der begehrten 3-Stunden-Marke blieb. Da sie keinem Leichtathletik-Verein angehörte, findet man ihre Zeit aber  in keiner Bestenliste. Im gleichen Jahr meldete sie sich wieder bei ihrem Heimatverein in der Eifel an, ohne aber  seither wettkampfmäßig in Erscheinung zu treten. Nun darf man zurecht gespannt sein, wie die weiteren Pläne von Anja Lamberty aussehen. Sie könnte jedenfalls die regionale Laufszene bei den Frauen gehörig aufmischen.

Weitere LGV-Ergebnisse von Trier:

2000 m W 14: 4. Lena Johanns 7.27.02;  

5000 m Frauen W 30: 1. Manuela Wall 21.19,73; W 20 1. Lena Kaster 21.28.51; U 18 2. Mara Hermann 21.37.50 Minuten.

Foto: Holger Teusch

Richard Luxen 10-km-Sieger am Fühlinger See

Köln (19.09.). In Vorbereitung auf die Deutschen Marathonmeisterschaften am 25. Oktober 2015 absolvierte Richard Luxen, kürzlich mit dem LGV-Team Deutscher Seniorenmeister im 10-km-Straßenlauf, einen weiteren Straßen-Zehner. Mit 36.34 lief er ein wenig mit angezogener Handbremse, kam aber  unter mehreren Hundert Startern als 6. der Gesamtwertung und überlegener Sieger der Klasse M 55 ins Ziel.. Im weiteren Vorbereitungsprogramm auf Frankfurt wird Richard nun noch am 4. Oktober 2015 beim Köln-Marathon an den Start gehen, allerdings nur auf der halben Distanz.

Sportabzeichenpremiere auf dem Bahntrassen-Radweg

Glück hatten die Akteure bei ihrer Sportabzeichenprüfung per Rad. Während der 20 km nur ein kleiner Schauer, und erst als alle im Ziel waren, ging der Regen richtig los.

Zunächst rasten einige mit fliegendem Start 200 m über die Prinzenalle – mit der erhofften Punkteausbeute. Dann ging es zum Start auf dem Hochpunkt des Radweges bei Niederkyll. 20 km waren zu bewältigen, also 10 km bis zum Wendepunkt wenig oberhalb von Hallschlag. Zurück ging es dann natürlich viel leichter. Alle freuten sich am Ende, ihre gesteckten Ziele erreicht zu haben. Der 11-jährige Nils Dederichs (der eigentlich nur 10 km fahren brauchte) überraschte als Drittschnellster in 44.48 Minuten – Mutter Sonja war mit 47.09 Minuten auch sehr schnell unterwegs. Allen Beteiligten hatte die Sportabzeichen-Radpremiere auf dem neuen verkehrsfreien Radweg jedenfalls viel Spaß gemacht.

Wer die Radfahrprüfung noch nachholen möchte, kann sich an Eric Meeuwsen (06597/902 431) wenden.

Sportabzeichen:                                                                                                               Abnahme Radfahren am Freitag, 18. September 2015

Die Sportabzeichensaison 2015 geht ihrem Ende entgegen. Noch läuft das Mitt- Mittwochstraining (jeweils ab 18.30 Uhr) bis zum 30.09.15 in der Fair Play Arena. Für Spätentschlossene wird es also höchste Zeit. Anschließend  können noch bis Ende Oktober die fehlende Schwimmnachweise beigebracht werden.

Schnelligkeit und  Ausdauer durch Laufen, das ist nicht jedermanns Sache. Außer durch Schwimmen kann man beides auch durch Radfahren ersetzen. Hierfür bietet das Sportabzeichenteam des VfL 09 nun einen gesonderten Abnahmetermin an:

Freitag, 18. September 2015, Treffpunkt 18.00 Uhr am Bahnhof Jünkerath

Zunächst wird auf der „Prinzenallee“ der 200m-Radsprint angeboten, anschließend geht es gleich weiter per Rad zum „Einfahren“ auf dem neuen Bahntrassenradweg bis zum Start nach Niederkyll. Dort werden die Teilnehmer auf die 20-km-Distanz geschickt, mit Wendepunkt bei 10 km bei Hallschlag. Zur Orientierung ist auf der Strecke jeder km in „Magenta“ markiert. Mitmachen können natürlich auch diejenigen, die sich über Radfahren eine Punkteaufbesserung gegenüber der Lauf-zeit  erhoffen.

Das Sportabzeichenteam des VfL 09 freut sich auf viele Radsportler. Zugelassen sind Fahrräder aller Art – ohne Antriebshilfe!

Große Freude bei den Seniorenläufern aus der Vulkaneifel: v.l. Viktor Lieder, Richard Luxen und Willi Jöxen.

Gold für LGV-Seniorentrio im Schwarzwald

Bad Liebenzell (06.05.15). Silber und Bronze bei Deutschen Seniorenmeisterschaften  gab es für Dauer(b)renner Richard Luxem vom VfL 09 Jünkerath schon mehrfach. Gold fehlte in seiner Medaillensammlung  bisher noch, nun aber gelang das im Bad Liebenzell  und gleich mit ihm konnten sich Willi Jöxen und Viktor Lieder (TuS 05 Daun) über den Deutschen Meistertitel mit dem M 55 – Team im 10km-Straßenlauf in der Klasse M 55 freuen.

Bei gutem Läuferwetter und bekannt schnellem Kurs (4 Runden von je 2,5 km) hatte die Straßenlauf-DM über 10 km in der Kurstadt im nördlichen Schwarzwald eine überaus große Resonanz gefunden, folglich war die Konkurrenz zahlreich und stark.  Richard Luxen, der sich in der Vorbereitung auf die Marathon-DM Ende Oktober in Frankfurt befindet, hatte sich deshalb nicht speziell auf die 10 km vorbereiten können. Trotzdem lief er mit 36.12 min. persönliche Jahresbestzeit, womit er sich aber „nur“ auf Rang 6 wiederfand. Sein Teamgefährte Willi Jöxen blieb als 12. mit 36.55 auch noch unter 37 Minuten. Dritter im Bunde war nach langer Verletzungspause Viktor Lieder, der sich als 22. in 40.35 min. durchkämpfte. Sein Einsatz war es schließlich, der dem LGV-Team mit der Gesamtzeit von 1.53.42 Stunden den Meistertitel bescherte, gerade mal 8 Sekunden Vorsprung vor dem zweitplatzierten Team der LAV Stadtwerke Tübingen.

Jörg Alff war zunächst mit seinem 9. Platz in der Klasse M 50 weniger zufrieden, eher dann schon mit der  Zeit von 35.48 min., seiner schnellsten für dieses Jahr. Nicht an seine Jahresbestzeit  (31.32) min. kam in der Männer-Hauptklasse Yannik Duppich heran, dies stand aber auch nicht in seinen Erwartungen, denn erst kurze Zeit vorher war er nach einer Regenerationspause wieder ins Training eingestiegen. So war er mit seinen 32.17 min. (Rang 64), 10 Sekunden vor seinem ehemaligen Teamkameraden Michael Pfeil (PSV Trier)  durchaus zufrieden.

 

Radsportsenioren  des VfL 09 Jünkerath auf „Belgienrundfahrt“
 

Wie in den vergangenen Jahren hatte die „Radsport-Seniorengruppe“ des VfL 09 Jünkerath auch in diesem Sommer wieder eine Zwei-Tage-Tour im Pro- gramm.  An der „Belgienrundfahrt“ nahmen 14Personen die 150 km lange Distanz unter die Pedale. Henni und Wim Hoefsmidt, die ausgesunheitlichen Gründen nicht mitradeln konnten, sorgten anstelle dessen per PKW für den Gepäcktransport. Ein Angebot, das dankbar angenommen wurde.

Am 20. August startete man unter der Führung von Raimund Geilenkirchen um  9.00 Uhr auf dem Parkplatz „Birbachtal“ . Auf dem neuen Bahntrassen-radweg ging es zunächst bis nach Stadtkyll, um dann über die Parkstraße ins Wirfttal zu gelangen. Nun stand der schwierigste Teil der Rundfahrt an über Schönfeld und Reuth nach Olzheim . Weiter ging es entlang der Prüm über Willwerath, Hermespand und Dausfeld nach Prüm. Ab Niederprüm  war dann wieder Bahntrassenradeln angesagt, und das für die restliche Fahrtstrecke.  Über Watzerath und Pittenbach ging es nach Pronsfeld, wo man sich am historisch gestalteten ehemaligen Bahnhof zum „Essen aus dem Rucksack“ niederließ. Hier wurde  das Prümtal wieder verlassen, um durch das wunderschöne Naturschutzgebiet „Alfbachtal“ nach Bleialf zu gelangen. Weiter ging es dann über Ihren und Steinebrück über die Landesgrenze nach Belgien. Schon bald war die ehemalige Vennbahntrasse, die  von Troisvierges im Norden Luxemburgs nach Aachen führt. An dieser Bahntrasse liegt auch St. Vith. In diesem schönen Städtchen wurde auf vielfachen Wunsch eine „Frittenpause“ eingelegt, um anschließend weiter auf der Vennbahntrasse nach Montenau zu gelangen. Dort hatten Jürgen Plappert  und Manfred Schneider in einem ehemaligen Kloster, der heutigen Bildungs- und Begeg- nungsstätte „St. Raphael“ schon vor Wochen Quartier festgemacht. Nach einem zünftigen Abendessen und dem gemütlichen Teil in lauer Sommer-nacht im Klostergarten ging es geschafft in die Betten.

Mit einem reichhaltigen Frühstück begann Tag zwei.  Auf der Vennbahn- trasse ging es weiter bis Waimes,  um von dort noch einen Abstecher nach Malmedy einzuschieben. Zurück in Waimes  führte die Strecke nach Weywertz,  wo dann die „Vennquerbahntrasse“ in Richtung Jünkerath erreicht war. Nach einer kurzen Kaffeepause in Bütgenbach ging es ab Losheim sanft bergab nach Jünkerath zu einer gemütlichen Abschlussrunde in der „Glaadter Hütte“. Alle waren sich einig: Es war  eine wunderschöne Tour bei herrlichem Sommerwetter, an der alle ihre Freude hatten.

 

Raimund Geilenkirchen

Die Radtourentreff-Gruppe am Kloster St. Raphael in Montenau

Sportabzeichen:

Strecken auf dem Bahntrassen-Radweg ausgemessen

So manchem  Aspiranten für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens bedeutet die sportliche  Fitnessprüfung beim Kurzstreckenlauf (50 bzw. 100 m) und / oder der  Ausdauerdisziplin Laufen (800 m, 3000 m, 10 km) eine ziemliche hohe Hürde. Deshalb können diese Prüfungen (neben Schwimmen) auch durch Radfahren absolviert werden. Ganz leicht ist aber auch das sicher nicht.

Dabei muss man sich bei uns nun nicht mehr den Gefährdungen des Straßenver- kehrs aussetzen, sondern kann den im Übrigen völlig verkehrsfreien Bahntrassen-  radweg Jünkerath - Losheim benutzen. Wer schon mal testen will, wird auf folgende Markierungen (Magenta – mit Kilometrierung auf den langen Distanzen) hingewiesen:

200 m (mit fliegendem Start)

Auf dem Radweg-Einstieg beim Bahnhof Jünkerath („Prinzenallee“) Start nahe einer Ruhebank unterhalb der Radwegbrücke vor dem Rathaus über die Kyll. Die Zielmarkierung nach 200 m ist an einem Betonblock nicht zu übersehen.

Eric Meeuwsen nahm es ganz genau mit der Vermessung der Radstrecken auf dem neuen steigungsarmen Bahntrassenradweg. Die Markierungen sind natürlich auch fürs Lauftraining sehr nützlich.

Ausdauerstrecken 5, 10 und 20 km (je nach Altersklasse)

Start für alle Strecken an der Wegekreuzung oberhalb Niederkyll. So wird der  Anstieg vor Niederkyll vermieden. Jeder km ist markiert.

Strecke 5 km mit Wendepunkt bei 2,5 km    

Strecke 10 km, Wendepunkt bei 5,0 km    

Strecke 20 km, Wendepunkt oberhalb Hallschlag bei 10 km.

Die Höhendifferenzen  vom Startpunkt bei 464m üNN bis zur Wende 10 km bei 528 m üNN beträgt im Mittel 0,6 %, kann also für Eifeler Verhältnisse als sehr gering be- zeichnet werden.

Abnahmetermine:

Abnahmetermine fürs Radfahren können mittwochs beim Sportabzeichentraining oder telefonisch mit Eric Meeuwsen (06597/902431) abgestimmt werden.

Deutsches Sportabzeichen in der Fair Play Arena Obere Kyll     

                        Angebot für die Daheimgebliebenen

Es sind endlich Sommerferien. Aber längst nicht alle sind verreist. Deshalb läuft das Sportabzeichen-Angebot beim VfL 09 Jünkerath auch in den Ferienwochen durch.

Jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr in der Fair Play Arena

Noch ist es früh genug, für das Sportabzeichen zu trainieren und die Leistungsprüfungen noch im Jahr 2015 abzulegen. Kinder können ab 6 Jahren mitmachen, nach oben gibt es keine Grenzen. Auch Familien sind willkommen: Das Familiensportabzeichen gibt es als zusätzliche Auszeichnung des Sportbundes für mindestens drei Aktive aus mindestens zwei Generationen. Also nicht nur Vater und/oder Mutter mit den Kindern, sondern auch Oma und Opa können gefragt sein.

Sportabzeichentraining in der Fair Play Arena gibt es in diesem Jahr bis zum 30. September. Inzwischen sind auch die Radfahrstrecken auf dem neuen Bahntrassenradweg ausgemessen (als Alternative Sprint/Ausdauer zum Laufen) und für die Abnahme werden beim Mittwochstraining Sondertermine abgesprochen. Also: Nicht länger zögern, das Sportabzeichenteam des VfL 09 Jünkerath freut sich auf euer Kommen.

Sportlerheim Fair Play Arena Obere Kyll

Hier geht es zur Nach-Feier des Baustarts

Medaillensammler: Doppelsilber für Richard Luxen bei Senioren-DM

Zittau (10.-12.07.15). So nah dran war VfL-Langstreckler Richard Luxen noch nie dran an seinem ersten Gold bei  Deutschen Seniorenmeisterschaften. Am Schlusstag fehlten ihm in Zittau im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien dazu nach einem sehr schnellen wie spannenden Meisterschaftsrennen ganze zwei Sekunden.  Diesen Vorsprung rettete der neue M 55-Meister  Thomas Ruminski (SV Eintracht Hiddesdorf) bis ins Ziel. Richard lief mit 17.14.91 min. eine hervorragende Zeit, seine schnellsten 5000m der letzten Jahre und konnte den Schlussangriff seines Dauerkontrahenten Christian Stoll (TV Waldstraße Wiesbaden) der am Vortag die 1500 m vor Richard (persönliche „Seniorenbestzeit“ 4.40.64) gewonnen hatte, erfolgreich abwehren.    Nur zum „Einrollen“ lief der LGVler am ersten Tag der Meisterschaften die 800 m mit und wurde 7. In 2.22.97 min.

Trotz bester Vorbereitung in Zittau  leider nicht wie geplant an den Start gehen konnte aufgrund eines Krankheitsfalles in der Familie Willi Jöxen.

 

Ein Meilenstein für den Sport an der Oberen Kyll       

    

                   Förderverein „Fair Play Arena“ vor der Gründung

 

Jünkerath/Gönnersdorf. Die hochmoderne Fair Play Arena in Jünkerath, entstanden 2010/11 einem löchrigen Aschenplatz,  mit Kunstrasenplatz, Kunststoffpiste für die Leichtathletik, großem Mehrzweckfeld  und Beachvolleyballanlage  ist die wichtigste Freisportanlage an der Oberen Kyll. Sie wird durch die Graf Salentin Schule, die Kindertagesstätte Jünkerath und von 10 Sportvereinen regelmäßig genutzt. Und da stets „Tag der offenen Tür ist,  ist sie auch ein überaus beliebter Anlaufpunkt für kleine Gruppen und viele Einzelsportler, die hier ihre Runden drehen. Ganz so, wie es gewünscht war.

 

Die  Entstehung der Fair Play Arena war bekanntermaßen eine äußerst spannende Geschichte und ohne die seit Februar 2008 aktive Interessensgemeinschaft (IG) der Sportvereine an der Oberen Kyll mit ihrem „Frontmann“  Heinz Reifferscheid, Vorsitzender des VfL 09 Jünkerath, wäre aus dem Projekt mit Gesamtkosten von ca. 1,0 Mio. Euro ganz sicher nichts geworden. Nun aber waren sich im Zusammenhang mit dem Projekt „Umbau und Sanierung des Sportlerheims“, bei dem die Vereine wieder mit „im Boot“ sind,  alle Beteiligten einig, dass in Anbetracht der  Auflösung der Verbandsgemeinde Obere Kyll zum 1. Juli 2016  und dem bevorstehenden altersbedingten Rückzug von Heinz Reifferscheid (74) aus der ersten Reihe die Zeit gekommen ist, die „IG“ in eine rechtsfähige Nachfolgeinstitution zu überführen.

Nun ist es soweit: Nach vielen Vorgesprächen unter maßgeblicher Beteiligung von Walter Schmidt (Sportfreunde Gönnersdorf) und Wolfgang Friedrich (Spielvereinigung Stadtkyll)  sowie Vorabklärung personeller Fragen, sprich Vorstandszusammensetzung, soll er nun am Dienstag, den 07. Juli 2015, 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Gönnersdorf aus der Taufe gehoben werden: Der Förderverein „Fair Play Arena Obere Kyll“.  Heinz Reifferscheid und seine „Mitstreiter“ hoffen, dass viele Interessenten kommen und sich gleich in die Mitgliederliste einschreiben. Natürlich können auch Vereine und andere juristische Personen Mitglied werden. 

Nach dem Satzungsentwurf ist der Vereinszweck wie folgt definiert: „Zweck des Vereins ist die ideelle und finanzielle Unterstützung der die „Fair Play Arena“ nutzen-den als gemeinnützig anerkannten Sportvereine,  insbesondere die  Förderung des Jugendsports. Auch die Interessenswahrung der Vereine gegenüber dem kommunalen Träger der Sportstätte sowie Unterstützung der Vereine bei deren finanzieller Beteiligung an der Umsetzung von künftigen Verbesserungswünschen an der Fair Play Arena und deren Ausstattung gehören zum Vereinszweck“. Man hofft, die Hürden der Eintragung ins Vereinsregister (e.V.) und möglichst auch der Gemeinnützigkeitsaner-kennung zeitnah nehmen zu können.

In der Gründungsversammlung soll sogleich ein geschäftsführender Vorstand gewählt werden sowie mit beratender Stimme für den erweiterten Vorstand bis zu 10 Beisitzer. Damit soll gewährleistet werden, dass jeder Verein die Möglichkeit hat, im Vorstand vertreten zu sein.

Leichtathleten aus Tessenderlo trainieren in der Eifel

 

Jünkerath. Über 20 Leichtathleten aus Tessenderlo (belgische Kleinstadt – 18000 EW -  in der Region Flandern,  Provinz Limburg) trainieren seit letzten Samstag  gut eine Woche lang in der Fair Play Arena Obere Kyll in Jünkerath. Die belgischen Sportler mit ihrem Trainer und Organisator Ferdi Hoobergs waren schon 2013 für einige Tage in der Eifel und wohnten damals wie jetzt in Stadtkyll. Diesesmal  steht auch ein Ausflug zur Dauner Maarelandschaft im Programm, die bisher von den Gästen kaum jemand kannte. Vor Ort werden sie vom VfL-Vorsitzenden Heinz Reifferscheid betreut.

 

v.l. Kreissparkassen-Vorstandsmitglied Stefan Alt, Heinz Reifferscheid, Eric Meeuwsen und Marketingleiter Alois Manstein

VfL 09 Kreissieger beim „Sportabzeichen 2014“

Mit 222 abgenommenen Sportabzeichen wurde der VfL 09 Jünkerath in den Räumen der Kreissparkasse Vulkaneifel als Kreissieger 2014 in der Vereinswertung ausgezeichnet. Die  Ehrung in Anwesenheit der SBR-Vizepräsidentin Monika Sauer,  Landrat Heinz Peter Thiel  und Sportkreisvorsitzenden Friedbert Wißkirchen war u.a. verbunden mit der symbolischen Überreichung eines Schecks über 444 €, den VfL-Vorsitzenden Heinz Reifferscheid und Breitensportwart Eric Meeuwsen, bei dem die Fäden für die Sportabzeichenakivitäten im VfL  zusammenlaufen, entgegennahmen.

Entscheidend für den Kreissieg (und Platz 4 im Sportbund Rheinland) war die Schützenhilfe von Sportlehrer Herbert Ehlen, der 2014 aus organisatorischen Gründen keine eigene Aktion an der Graf Salentin Schule durchführte, sondern nach Saisonende 2014 im Rahmen des Sportunterrichts gemeinsam mit dem VfL-Sportabzeichenteam Abnahmen anbot mit dem Ergebnis, dass 161 Schüler und Schülerinnen die Prüfungen erfolgreich absolvierten. Also ein positives wie vorbildliches  Ergebnis für die Kooperation Schule – Verein.

Was die Sportabzeichenaktivitäten der VfL-Vereinsmitglieder angeht, gibt es nach Ansicht von Heinz Reifferscheid und Eric Meeuwsen noch viel Luft nach oben. Noch bis Ende September laufen Training und Abnahmen in der Fair Play Arena.

Gruppenfoto aller Beteiligten bei der Sportabzeichen-Kreisehrung 2014, veranstaltet und finanziert von der Kreissparkasse Vulkaneifel.

E i n l a d u n g

zur Gründungsversammlung zwecks  Gründung des Fördervereins                      „Fair Play Arena Obere Kyll“                            

am Dienstag, den 07. Juli 2015 um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Gönnersdorf

Vorbemerkungen:

Seit  Februar 2008 werden die Interessen der Vereine, die sich für die Zukunft der Zen-tralsportanlage der Verbandsgemeinde Obere Kyll, der heutigen „Fair Play Arena Obere Kyll“ ideell wie finanziell  engagiert haben und auch weiterhin engagieren, durch eine Interessensgemeinschaft (IG) vertreten.

Nicht zuletzt in Anbetracht der zum 01.07.2016 im Rahmen der kommunalen Gebietsre-form bevorstehenden Auflösung der Verbandsgemeinde Obere Kyll  soll nun ein Förder- verein (e.V.) als rechtsfähige Nachfolgeorganisation der  IG ins Leben gerufen werden. Zur Gründungsversammlung des Fördervereins lädt der bisherige Sprecher der IG, Heinz Reifferscheid (Vorsitzender des VfL 09 Jünkerath) mit folgender Tagesordnung ein:   

Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Informationen zum Vereinszweck und zum Ablauf der Versammlung sowie Wahl eines Versammlungsleiters und eines Protokollführers;
  2. Vorstellung des Satzungsentwurfs und Änderungsanträge;
  3. Vorstellung der Beitragsordnung und Änderungsanträge;
  4. Satzungsbeschluss und Unterzeichnung der Satzung durch mindestens sieben Gründungsmitglieder;
  5. Beschluss über die Vereinsgründung, Beantragung der Eintragung in das Vereins-register sowie evtl. Antragstellung auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit;
  6. Wahlen zum geschäftsführenden Vorstand
  1. 1. Vorsitzender
  2. 2. Vorsitzender
  3. Geschäftsführer
  4. Schatzmeister (Kassenwart)
  1. Wahl von bis zu 10 Beisitzern für den erweiterten Vorstand;
  2. Wahl von zwei Kassenprüfern und eines Ersatzkassenprüfers;
  3. Beschluss der Beitragsordnung
  4. Verschiedenes.

                                                                                    

Hier geht es zu den Entwürfen von Vereinssatzung und Beitragsordnung.

Willi Jöxen und Richard Luxen in Birkenfeld

Richard Luxen dreifacher Rheinland-Seniorenmeister

Mit Siegen über 800 m, 1500 m und 5000 m war Richard Luxen erfolgreichster Teilnehmer der Klasse M 55  bei den Rheinland-Seniorenmeisterschaften in Birkenfeld. Am Morgen hatte er zunächst die 5000 m zügig  in 17.52.15 min. zurückgelegt und konnte die 800 m (2.27.50) im Schongang absolvieren, denn nur 20 min. später bei den 1500 m wartete mit seinem Teamkameraden Willi Jöxen ein echter  Konkurrent. Trotzdem gelang es Richard, nach starken 4.49.38 Min. die Ziellinie als erster zu überqueren,  minimale 38 Hundertstel Sekunden vor Willi, der damit nach den 5000 m seine  zweite „Quali“ für die Deutschen Seniorenmeisterschaften schaffte.

Tag des Sportabzeichens in der Fair Play Arena – Neue Strategie gefragt

 

Das Wetter, Sonne und Temperaturen wenig über 20° luden zum Mitmachen ein. Im Vorfeld hatte sich das Orga-Team um Eric Meeuwsen Sorgen gemacht, wegen personeller Ausfälle bei den Helfern in Engpässe beim Ablauf der Veranstaltung geraten zu können. Aber weit gefehlt, das Helferteam hätte auch noch Zeit für eigene sportliche Aktivitäten gehabt.

Ausschließlich ca. 20 Kinder und Jugendliche der Graf Salentin Schule, von Sportlehrer Herbert Ehlen zum Mitmachen motiviert, waren der Einladung des VfL 09 zum „Tag des Sportabzeichens gefolgt. Die aber waren mit viel Begeisterung bei der Sache und so manche wussten durch tolle sportliche Leistungen zu überzeugen. Kleine Korrektur: Auch eine sportliche Seniorin war dabei, nämlich die 79jährige Irmgard Deeg, die sich anschickt, ihre 48. Sportabzeichen-Wiederholung zu schaffen. Auf halbem Weg ist sie nun schon angelangt und der Rest ist für sie eigentlich nur noch Formsache.

Das Sportabzeichenteam des VfL 09 um Eric Meeuwsen und Heinz Reifferscheid wird sich bald Gedanken machen über die Zukunft des Sportabzeichentages, eigentlich als Werbeveranstaltung gedacht. Wenn schon die eigenen Vereinsmitglieder  bis auf die erwähnte Ausnahme fern bleiben, muss man sich nicht wundern, wenn sich die Resonanz in engen Grenzen hielt. Trotzdem will man nicht aufgeben, sondern es im nächsten Jahr mit einer anderen Termingestaltung erneut versuchen. Schon früh hatte man wie in den  Vorjahren einen Termin Mitte Juni  festgeschrieben, aber an diesem Tage gab es Konkurrenz durch unzählige andere Veranstaltungen in der näheren Umgebung. Die Lehre daraus: Vom  überfrachteten Juni wegkommen und den „Tag des Sportabzeichens“ künftig deutlich später anbieten.

Es gibt aber auch erfreuliches aus der „Sportabzeichenszene“ an der Oberen Kyll zu berichten. Regelmäßig gut besucht sind die Mittwochstermine (wöchentlich ab 18.30 Uhr), die der VfL 09  für das Sportabzeichentraining anbietet. Da befindet man sich mit einer Art von „Sportabzeichentreff“ weiterhin auf einem guten Weg. Selbstverständlich sind Neulinge weiterhin willkommen.

Sportabzeichentag 2015

Fair Play Arena Obere Kyll:                                                                                    

Bau Doppelgarage rechtzeitig abgeschlossen – Dank an alle Beteiligten

Als die „Fair Play Arena Obere Kyll“ im Sommer 2011 in Betrieb ging, war bald allen klar, dass nach über 30 Jahren Betriebszeit (ohne Sanierung) das Sportplatzgebäude in einem krassen Gegensatz zur hochmodernen Sportstätte stand und  ein Neubau oder eine Sanierung unausweichlich war. Sogar die Sperrung der Duschen aus hygienischen Gründen war zu befürchten.

Die Verbandsgemeinde hatte angesichts der Wirren um die Gebietsreform andere Sorgen, also trat wie schon beim Sportplatzprojekt die Interessensgemeinschaft der  Vereine auf den Plan. Favorisiert wurde zunächst ein völliger Neubau. Aber weder dieser noch Plan B, nämlich eine Sanierung mit Erweiterung, fanden angesichts der Finanzmisere der Bauträgerin Verbandsgemeinde Gnade bei der Kommunalaufsicht. Diese baute nach mehreren Verhandlungen aufgrund der anerkannten Dringlichkeit und  des Engagements der Vereine  aber eine Brü>Für die Beendigung der räumlichen Enge im Gebäude fand man trotzdem  eine Lösung: Nämlich mit dem Bau einer Doppelgarage zur  Auslagerung aller Gerätschaften der Verbandsgemeinde und der Vereine.  An den Kosten von knapp 15.000 € durfte sich die VG allerdings nicht beteiligen.  Sie wurden über den VfL 09 Jünkerath durch Einnahmen aus Werbebanden sowie über Spenden und Sponsoring finanziert. Hier half u.a. das RWE, das sich auch beim Hauptprojekt über die „Aktion vor Ort“ engagiert. Die Sportfreunde Gönnersdorf bewerkstelligten die Außenanlage, um die Elektrik kümmerte sich  Wolfgang Schmitz (Spielvereinigung Stadtkyll) als Fachmann persönlich.

An dieser Stelle Danke für die Kooperationsbereitschaft  an die VG, insbesondere an Edgar Steffes  für die Planung und Betreuung des Projekts, die Förderer und alle übrigen Beteiligten. Rechtzeitig vor dem Beginn des Hauptprojektes hatten alle Gerätschaften eine neue „Unterkunft“ gefunden.

 

Projekt „Sportlerheim“ kann gestartet werden

 

Jünkerath. Eine gute Nachricht aus Mainz für Diane Schmitz, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Obere Kyll, insbesondere aber für die Sportvereine, welche die Fair Play Arena nutzen, also auch den VfL 09. Das marode Sportplatzgebäude darf endlich umgebaut und saniert werden. Die Ampel steht auf Grün, nachdem der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur mit einer  Förderzusage die  bestehende Finanzierungslücke geschlossen hat.

Verbandsgemeinde  und Vereine stehen schon seit  Wochen in den Startlöchern, denn wenn das Projekt wie geplant bis zum Spätherbst abgeschlossen sein soll, wird es höchste Zeit für den Baubeginn.  Bauträgerin ist zwar die Verbandsgemeinde, die Initiative für das Projekt aber ging wie schon vor einigen Jahren beim Sportplatzpro-jekt, von der Interessensgemeinschaft der Vereine unter Federführung von Heinz Reifferscheid (Vorsitzender des VfL 09 Jünkerath) aus. Denn die hochmoderne Sportanlage mit Kunstrasen und Kunststoffbahnen ist zwar der sportliche Mittelpunkt für Schul- und Vereinssport an der Oberen Kyll, nur steht das nach 35 Jahren ohne Sanierung in die Jahre gekommene Sportplatzgebäude  dazu in einem krassen Gegensatz. Das soll nun bald ein Ende haben.

Nur äußerlich noch vorzeigbar: Das Sportplatzgebäude der Fair Play Arena Obere Kyll

Die Gesamtkosten betragen ca. 180.000 €. Knapp 40 v.H., nämlich 70.000 € steuert das Land Rheinland-Pfalz bei, den Rest teilen sich Verbandsgemeinde und Vereine, die sich auch schon 2010/11 bei der Sanierung der Sportanlage beteiligen mussten. Die Vereine, finanziell auch nicht auf Rosen gebettet, arbeiten einen Teil durch „Eigenleistungen am Bau“ ab. Für die verbleibende finanzielle Belastung haben sich bereits einige  Förderer gefunden und man hofft noch auf zusätzliche Unterstützer. << Neues Textfeld >>

Willi Jöxen mit schnellen Zeiten in Aachen

 

VfL-Lanstreckler Willi Jöxen kehrte an eine alte  Wirkungsstätte aus jungen Jahren zurück: Das Aachener Waldstadion, vor Jahrzehnten ein zentraler Treffpunkt der Leichtathleten aus dem Dreiländereck. Nachdem sich Kunststoffbahnen immer weiter ausbreiteten, ging  der Glanz der Aachener Meetings mehr und mehr verloren. Immerhin sind unter anderem  einige Läuferabende geblieben. Zweimal nutzte  Willi Jöxen die guten Bedingungen kürzlich zu schnellen Zeiten: 5000 m in 17.43.61 und einige Tage später 3000 m in 10.19.11 Min., jeweils als klarer Sieger der Klasse M 55. Zeiten, mit denen er am Saisonende unter den Top Ten der Deutschen Seniorenbestenliste  rangieren dürfte. Als nächste Aufgabe warten am kommenden Wochenende  die Rheinland-Senioren-Meisterschaften in Birkenfeld  und vom 10.-12.07. die „Deutschen“ im äußersten südöstlichen Winkel Deutschlands, in Zittau.

 

 

Ausdauer – Kraft – Schnelligkeit - Koordination

 

also die vier  motorischen Grundfähigkeiten sind gefragt

 

Der VfL 09 Jünkerath veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Graf Salentin Schule für Einsteiger und Wiederholer wie in den Vorjahren einen

                             

Tag des Deutschen Sportabzeichens

 

Samstag, 13. Juni 2015   von 15 bis 18 Uhr in der   Fair Play Arena

Tag des Sportabzeichens 2015.pdf
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Lena Johanns Rheinlandmeisterin W 14 über 800 m

 

Trier (30.05.15). Bei den Rheinlandmeisterschaften der Klassen U 20 und U 16 im Trierer Moselstadion war die LGV durch Nachwuchssportler des VfL 09 Jünkerath vertreten. Dabei errang Lena Johanns den Titel über 800 m der Klasse W 14 in 2.32.59. Auf Medaillenrängen landeten Lorenz Bell als 3. M 15 über 3000 m in 11.12.27 Min. und Tim Brang (U 20) verbesserte als Dritter  über 400 m Hürden seine persönliche Bestzeit sehr deutlich auf 61.13 Min.

Die weiteren Platzierungen: Richard Gunder 6.  800 m M 14  2.28.44; Pascal Weller 6. 200 m U 20 26.07; 5. 400 m 56.66; Anna Johanns: 6. 400 m U 20 67.29. 

VfL - Vize Andreas Mai ein „Fünfziger“

Mit Familie sowie vielen Freunden  feierte Andreas Mai kürzlich die Vollendung des fünfzigsten Lebensjahres. Der sportliche „Jubilar“ ist seit 2008 zweiter Vorsitzender des VfL 09 und kümmert sich in erster Linie um die Betreuung der Homepage des Vereins sowie die EDV-Auswertung der Veranstaltungen. Außerdem wirkt er im Sportabzeichenteam des VfL beim Training und Abnahme der Leistungsprüfungen mit.  Natürlich legt der ehemalige Triathlet auch selbst jährlich das Sportabzeichen ab und zusammen mit Ehefrau Ulli und Tochter Amelie das Familiensportabzeichen. Im Lauftreff des Vereins hat er ein weiteres sportliches Betätigungsfeld. Er geht den Vereinsmitgliedern also mit gutem Beispiel voran. Zur Nachahmung empfohlen!
 

Projekt Sportlerheim: Stimmen sammeln für „Team mit Stern“

 

Als Sprecher der Interessensgemeinschaft (IG) „Fair Play Arena Obere Kyll“  habe ich mich bei „GEROLSTEINER“ mit dem Projekt Sanierung und Umbau des maroden Jünkerather Sportlerheims für eine Förderung über die Aktion „Team mit Stern“ beworben. Erfreulicherweise ist die erste Hürde erfolgreich überwunden, denn die Bewerbung ist  angenommen worden. Die IG unter Beteiligung des VfL 09 Jünkerath  ist also mit rund 50 anderen Projekten am 12. Mai  ins Rennen gegangen. Der Bewertungszeitraum läuft bis zum 08. Juni 2015.

Die Chancen für eine Förderung (maximal 5.000,- € wären erreichbar) steigen mit jeder online abgegebenen Stimme und vielen vergebenen Sternen und außerdem mit jedem positiven Kommentar. Also: www.team-mit-stern.de anklicken, unser gemeinsames Projekt aufrufen und dafür votieren. Auch bitte an viele Freunde und Bekannte weitersagen!

 

Heinz Reifferscheid

Doppelsieg für VfL-Langstreckler  bei WDM in Solingen

 

Solingen (10.05.15). Drei Senioren-Langstreckler vom VfL 09 Jünkerath vertraten die LGV bei den Westdeutschen Langstreckenmeisterschaften in Solingen. In der legendären „Herbert-Schade-Sportanlage“ feierten Richard Luxen und Willi Jöxen dabei einen Doppelsieg über 10000 m. Richard lief als Titelverteidiger die 25 Runden  sogar rund 5 Sekunden schneller als im vergangenen Jahr. Zeitweilig dicht auf den Fersen war ihm nur sein Teamkollege Willi Jöxen, der nach dem 4. Rang im vergangenen Jahr sich nun als Vizemeister auf 36.47.26 steigerte. Franz Roitzheim belegte im Lauf der M 50 nach 41.37.56 Rang 4.

Sportabzeichen: VfL vom Sportbund Rheinland geehrt

Wie berichtet, wurden 2014 beim VfL 09 insgesamt 222 Sportabzeichen abgenommen. Nun gab es die Ehrung durch den Sportbund Rheinland mit einer Urkunde für den 4. Platz im Vereinswettbewerb (Vereine unter 600 Mitglieder). Auch wenn es für die Medaillenränge nicht ganz reichte, ein  toller Erfolg für das Sportabzeichen-Team des VfL 09 unter Leitung von Eric Meeuwsen. Mit einem besonderen Dankeschön an Herbert Ehlen, der mit seinen Schülern der Graf Salentin Schule ganz erheblich an diesem Erfolg beteiligt war. Ein gutes  Beispiel für die Kooperation Schule und Verein! Neben 111,00 € „Prämie“ vom Sportbund gab es auch noch einen Gerätegutschein über 75,00 €. Demnächst wird es ergänzend noch die Ehrung auf Kreisebene geben, wobei die Kreissparkasse Vulkaneifel die Sport-abzeichenaktivitäten von Vereine und Schulen auch finanziell fördert.

Jörg Alff in Ohrdruf bei den „Deutschen“ auf Rang 6

 

Ohrdruf (02.05.15). Eigentlich hätte Jörg Alff sich seinen Einsatz bei den Deutschen Langstreckenmeistershaften in Ohrdruf ganz anders vorgestellt. Angesichts fast störungsfreier Vorbereitung war der 51jährige weder mit seinem 6. Platz noch mit seiner Zeit von 36.28.00 über 10000 m zufrieden.

Auch wenn die Konkurrenz bärenstark war, eine gute Minute schneller hatte der VfL-Langstreckler schon sein wollen. Aber warum es nicht „rund“ lief, da steht  Jörg Alff angesichts guter Trainingsresultate vorerst noch vor einem Rätsel. Eine  Erklärung aber gibt es schon mal: Sein letzter 10000m-Lauf auf der Rundbahn lag schon rund vier Jahre zurück. Anschließend musste der Deutsche Senioren-Vizemeister in der M 45 erst verletzungsbedingt und dann wegen einer schweren Erkrankung lange aussetzen. Dann folgte 2014 aber ein erfolgversprechendes Comeback. Nicht entmutigen lassen, ist jetzt die Devise und bald ein neues Wettkampfziel setzen, um das relativ schwache Abschneiden in Thüringen  zu verdrängen und bald wieder an frühere Erfolge anknüpfen zu können.

 

"Ganz schön sportlich

90-jähriger Volleyballer denkt nicht ans Aufhören

Zweimal die Woche fährt Josef Schönberg zum Volleyball-Training nach Jünkerath. Seit 77 Jahren ist er sportlich aktiv - ans Aufhören denkt er noch lange nicht."

 

Usere VfL-Volleyballer hatten Besuch von einem Fernseh-Team des SWR4: Grund war die sportliche Aktivität und Fitness unseres 90-jährigen VfL_Mitglieds Josef Schönberg.

 

Hier geht es zur Reportage

Hans Keßler 25 Jahre VfL-Mitglied

Im Frühjahr 1990 bekam der Lauftreff des VfL 09 Jünkerath (schon damals in Birgel, nur mit anderem Startpunkt) Verstärkung aus Hillesheim. Hans und Maria Keßler, damals schon in der Volkslaufszene aktiv, tauchten erstmals samt der Kinder Ivonne und Volker auf, die fortan in der LA-Abteilung des VfL 09 ihre sportliche Laufbahn begannen.

 

Nun wurde Hans Keßler im Rahmen der  Mitgliederversammlung (s. Bericht)  für seine 25-jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Läuferische aktiv ist er auch heute noch, aber sein Hauptinteresse im Sport gilt längst dem Volleyballspiel.  „Ball eropp und dropp“, das gilt natürlich auch für seine  Mitspieler in der Montagsgruppe, in der vornehmlich Senioren  aktiv sind.  Aber ehe diese in der Übungsstunde (jeden Montag 18 – 20 Uhr in der Schulturnhalle, im Sommer auch in der Fair Play Arena) ihr Spielgerät benutzen dürfen, gilt es erst mal aufwärmen und eine halbe Stunde intensiv Gymnastik absolvieren.  Darauf besteht Hans Keßler, der als lizensierter Übungsleiter natürlich weiß, was für die Fitness seiner Schützlinge gut ist.  Nun leitet Hans Keßler die einst von Hans Marx gegründete Gruppe schon seit fast 15 Jahren  und gehört dem VfL-Vorstand als Abteilungsleiter an.

 

Für sein ehrenamtliches Engagement dankte ihm Vorsitzender Heinz Reifferscheid mit Urkunde und einem kleinen Präsent. Und natürlich dem Wunsch, dass das „Jubilarmitglied“ dem Sport und dem VfL noch lange Zeit erhalten bleiben möge. H. Reifferscheid erwähnte auch die weiteren sportlichen Aktivitäten von Hans Keßler, der seit Anfang der 90er Jahre als Leichtathletik-Kampfrichter tätig ist. Noch länger ist seine „Sportabzeichenvergangenheit“. Inzwischen sind bereits 33 Wiederholungen daraus geworden und beim VfL Hillesheim unterstützt er Ehefrau Maria beim Sportabzeichentraining. Dabei kann der 63jährige  mittlerweile auf  eine mehr als 20jährige Tätigkeit als Sportabzeichenprüfer zurückblicken. Für seine langjährigen Verdienste um den Sport ist Hans Keßler vor drei Jahren vom Landessportbund mit der bronzenen Ehrennadel ausgezeichnet worden.

Wer hat es gesehen? Am Dienstag wurde in der Landesschau vom SWR über die „seine“ Montagsgruppe“  berichtet, wobei Josef Schönberg (90) als ältestes aktives Vereinsmitglied im Mittelpunkt des Geschehens stand.

Vor dem Start in die Sportabzeichensaison 2015….

….. bei hoffentlich angenehmer Witterung, wollen wir einige Informationen an die hoffentlich zahlreichen Interessenten übermitteln. Im vergangenen Jahr haben sich unsere wöchentlichen Trainings- und Abnahmetermine wie eigentlich gewünscht, in gewisser Weise zu einem Sportabzeichentreff entwickelt. Es wäre schön, dass wäre auch 2015 so. Schließlich geht es nicht nur um die Ablegung der Prüfungen, sondern um regelmäßige sportliche Bewegung als bestes Mittel der Gesundheitsvorsorge.

Das Sportabzeichentraining in der Fair Play Arena ist nach wie vor offen für alle Interessenten, also nicht an Vereinsmitgliedschaft gebunden. Trotzdem hofft das Sportabzeichenteam des VfL 09, dass sich künftig auch wieder mehr eigene Vereins-mitglieder beim Sportabzeichentraining einfinden. Das war im vergangenen Jahr ausgesprochen spärlich, gerade mal jedes 10. Vereinsmitglied hat das Deutsche Sportabzeichen erworben.

Wer bei der Entwicklung der Ausdauuer durch oft ungünstige Witterung im Winterhalbjahr  noch Nachholbedarf hat, dem sei der VfL-Lauftreff empfohlen. Sowohl für Anfänger wie auch Wiedereinsteiger geeignet: Jeden Sonntag Treffpunkt 09.30 Uhr am Birgeler Sportplatz.

Sportabzeichen-Auftakt 2015.pdf
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Eine positive Nachricht für diejenigen, die ihre Ausdauerprüfung lieber auf dem Rad als auf der Laufbahn absolvieren: Wir haben eine weitgehend flache Wendepunktstrecke auf  dem neuen Bahntrassenradweg Jünkerath-Losheim vermessen. Es werden nach Vereinbarung besondere Termine für die Abnahme dort angeboten. Das Fahren auf der gefährlichen B 421 hat damit erfreulicherweise ein Ende.

Aus der VfL – Jahreshauptversammlung

(24.04.15). Nur spärlich besucht war die Jahreshauptversammlung 2015. Außer dem Vorstand und dem erweiterten Mitarbeiterkreis hatten nur wenige Mitglieder den Weg ins Vereinslokal Schmengler-Bohlen gefunden. Ein Minusrekord war es mit 16 Anwesenden  trotzdem nicht, der liegt nämlich, wie Vorsitzender Heinz Reifferscheid bei seiner Begrüßung berichtete, bei 13 Teilnehmern.

Lag es daran, dass  im „Zwischenjahr“  keine Vorstandsneuwahlen anstanden? Man kann es aber auch so deuten, dass die Mitglieder zwar die Sportangebote des VfL 09 gerne in Anspruch nehmen, mit organisatorischen Dingen aber eher nichts zu tun haben wollen? Interesse am Vereinsgeschehen sieht  sicher anders aus. Das wird aber bald  ändern( müssen), denn es  steht ein Umbruch in der  Vereinsführung bevor.  Denn spätestens im April 2016 wird Heinz Reifferscheid, seit 2008 Vorsitzender, aber auch schon vorher von 1962 bis 1998 im Vorstand, seinen Posten räumen.  Dann muss die Vorstandsarbeit völlig neu organisiert werden, denn H. Reifferscheid fungiert nicht nur Repräsentant des Vereins, sondern nimmt auch die Tätigkeit des vakanten  Geschäftsführers wahr, ebenso wie die Öffentlichkeitsarbeit und engagiert sich auch in vielen anderen Dingen. Ein „Neustart“ ist 2016 also unumgänglich.

 

Jahresberichte, Kassenbericht und Entlastung des Vorstandes

Die Jahresberichte 2014 wurden erstattet vom Vorsitzenden sowie den Abteilungs- und Gruppenleitern.  Sport wird  in 10  Abteilungen bzw. Gruppen angeboten. Erfreulich ist, dass die Donnerstagsgruppe Volleyball nach dem  Ausscheiden von Werner Görres wieder eine Führung hat. Neue Leiterin ist Laura Theisgen, die auch die Volleyballgruppe für Anfänger und Jugendliche reaktiviert hat. Zumindest vor-übergehend aus dem Angebot genommen werden musste leider  das Kleinkinder- turnen (3-6 Jahre), da für die aus familiären Gründen ausgeschiedene Ibtissame Mühlhoff-Abouyoub noch  keine Nachfolgerin gefunden werden konnte.

Der VfL 09 ist bietet zwar vielseitig Sport an, wird nach außen aber nur durch die von Willy Oelert geleitete wettkampfsportlich aktive Leichtathletikabteilung repräsentiert,  die Bestandteil der LG Vulkaneifel ist.  Auch die Veranstaltungstätigkeit beschränkt sich auf die Leichtathletik.  Wahrgenommen werden die Vereinsaktivitäten aber auch durch eine Reihe offener Sportangeboten wie Lauftreff, Sportabzeichen, Radtouren-treff und allgemeines Konditionstraining.

Den Kassenbericht erstattete Rainer Simon. Die finanzielle Lage des Vereins ist nach wie vor stabil, auch wenn man auf längere Sicht an einer Erhöhung der seit 2005 gel-tenden Beitragssätze nicht vorbeikommen wird, um die Kostensteigerungen auf allen Ebenen zu kompensieren. Nachdem Helmut Simonis den Bericht der Kassenprüfer vorgetragen hatte, fungierte Klaus Flögel als Versammlungsleiter. Sowohl  dem Kassierer wie auch dem gesamten Vorstand wurde einstimmig  Entlastung erteilt.

Weitere Berichte zur Jahreshauptversammlung folgen in loser Reihenfolge.

Bahntrassenradweg Jünkerath–Losheim:     

Freude nicht nur bei den Radsportlern schon vor der Eröffnung am 3. Mai 2015

Was lange währt, wurde endlich gut. Am Donnerstag, den 9. April  war es soweit, die beiden letzten neuen Brückenbauwerke des Bahntrassenradweges waren eingesetzt. Und da sich der Radtourentreff des  VfL 09 unter Führung von Raimund Geilenkirchen an letzten Donnerstag  zur Saisoneröffnungsfahrt traf, war nichts näherliegend, als die nun durchgehend von Jünkerath bis Losheim (und darüber hinaus nach Belgien mit Anschluss u.a. an den Vennbahnradweg) befahrbare Strecke in fertigem Zustand zu testen. mehr...

Der äußere Schein trügt: Im Jahr des 100jährigen des VfL 09, also vor 6 Jahren, wurde das Jünkerather Sportplatzgebäude mit neuem Anstrich versehen. Dass Innenleben ist nach 35 Jahren in einem ziemlich desolaten Zustand.

5. Läufer- und Springerabend für 2015 abgesagt!

Liebe Freunde der Leichtathletik,

im Jahr der Eröffnung der „Fair Play Arena Obere Kyll“ in Jünkerath veranstalteten wir  unseren 1. Läufer- und Springerabend. Häufig wurden wir bereits gefragt, wann die für 2015 geplante 5.  Auflage stattfindet.   Nach längerer Planungsunsicherheit nun die Mitteilung, dass wir diesen für 2015 absagen müssen. Denn wenn alles planmäßig verläuft, wird  Mitte Mai 2015 wird mit dem Umbau und der Sanierung des Sportlerheims begonnen mit der Folge der Vollsperrung desselben. Die Baumaßnahme wird nicht vor Ende Oktober 2015 abgeschlossen sein.  Es sind also organisatorische Gründe, die zu dieser Absage führen. So leid uns diese Absage tut, ist es doch auch eine gute Nachricht, dass das nach 35 Jahren in die Jahre gekommene Sportlerheim vom Bauträger Verbandsgemeinde Obere Kyll (mit Beteiligung der Vereine) endlich grundlegend saniert und umgebaut werden kann. Die Gesamtkosten werden in einer Größenordnung von 200.000,- € liegen.

 

Richard Luxen und das M 55-Team: DM – Medaillen in Husum

(12.04.15 Husum). Die weite Reise nach Nordfriesland verlief erfolgreich für die VfL - Seniorenlangstreckler. Denn Richard Luxen sicherte sich seine  nächste Medaillen bei Deutschen Meisterschaften. Trotz wenig leistungsförderlicher böiger Windverhältnisse lief er die Halbmarathondistanz in respektablen 1.18.59 Stunden.

Auch wenn er  den Klassensieger Jürgen Theofel vom FV Wallau (1.18.15) lange vor Augen hatte, auf  DM-Gold muss Richard noch weiter warten.  Mit seiner erneuten Vizemeisterschaft in der Klasse M 55 war der Ahrdorfer aber sehr zufrieden, zumal er sein Team, dem noch Willi Jöxen (6. M 55 in 1.22.30) und Franz Roitzheim (22. M 50 in 1.28.44 Stunden) zur lang ersehnten ersten Teammedaille führte. Geteilte Freude ist doppelte Freude, denn sowohl Willi Jöxen wie auch Franz Roitzheim wurden für den Einsatz mit ihren ersten DM-Medaillen belohnt.  4.10.13 Stunden lautete die Gesamtzeit, gerade mal eine Minute von Silber entfernt.  Simon Fischer vom SV Gerolstein lief bei seinem Debüt auf der Halbmarathondistanz  ordentliche 1.25.50 Stunden und wurde 47. 

Auch „VfL-Ehemalige“   warteten in Husum mit guten Leistungen und Spitzenplatzier-ungen  auf.  Michael Pfeil (jetzt Post SV Trier) erreichte als 21. der Männerklasse in 1.10.36 das Ziel und  war damit am  neuen  Team-Bezirksrekord (3.29.141) des Post SV Trier (Rang 5) beteiligt.  Dennis Oelert, jetzt für den Hamburger SV startend, erreichte das Ziel nach 1.16.10 Stunden, Platz 7 in der Klasse M 35 und wurde damit mit seinem neuen Team Deutscher Senioren-Mannschaftsmeister dieser Klasse.

Platz 3, Teammedaille; v.l. Willi Jöxen, Franz Roitzheim, Richard Luxen

Richard Luxem M 55-Sieger über 10 km in Düsseldorf

Richard Luxen startete als Test für die DM Halbmarathon (12.04. Husum)  in Düsseldorf über 10 km. Beim mit über 500 Teilnehmern besetzten Frühjahrslauf der TG 1881 ließ er nur 4 weitaus jüngeren Konkurrenten den Vortritt und siegte mit großem Vorsprung in der Klasse M 55. Angesichts der schwierigen äußeren Bedingungen, nämlich Regen, Wind und nur teilweise Asphalt, war er mit seiner Zeit von 36.39 Min. sehr zufrieden und blickt optimistisch auf seinen Halbmarathon-Start in Husum.

Der 26. Obere-Kyll-Crosslauf

v.l. Alois Manstein (Marketingleiter der KSK Vulkaneifel) bei der Siegerehrung der Ge- samtwertung mit v.l. Mirco Zenzen, Yannik Duppich und Nicolas Krämer (alle LGV)

Obere-Kyll-Crosslauf

Yannik Duppich wurde seiner Favoritenrolle gerecht

Birgel (21.03.15). Bange Blicke nicht nur beim Veranstalter zum wolkenver- hangenen Himmel. Die Erinnerung an das vergangene Jahr mit sintflutähnli- chen Regenfällen wurden wach. Aber die angekündigten Niederschläge kamen erst ganz zum Ende der Veranstaltung und störten nur noch wenig. Die meisten Siegertrophäen blieben in der Vulkaneifel.

Galabesetzung im Hauptlauf des 26. Obere-Kyll-Crosslaufes – gleichzeitig Finale der Vulkaneifel-Crosslaufserie 2014/15 - über 8 km, denn sowohl Yannik Duppich (SV Gerolstein) wie auch Mirco Zenzen (TuS Daun) kamen noch für den Gesamtsieg in in Frage. Duppich zeigte aber schon nach einer von fünf Runden, wer Chef im Ring ist und wollte es nicht auf eine Spurtentscheidung mit seinem starken LGV-Teamgefähren ankommen lassen. Seinen Vorsprung baute er schließlich bis auf 22 Sekunden aus. Mirco Zenzen konnte mit seinem ersten Wettkampf nach längerer Verletzungspause mit seiner Leistung jedoch sehr zufrieden sein – und freut sich nun auf sein zweiwöchiges Trainingslager in Italien.

Im Hauptlauf der Frauen holte sich erwartungsgemäß Annette Frings den Seriensieg, nachdem die 52jährige bereits in Ellscheid und Mehren Platz 1 belegte. In Birgel musste sich die starke Seniorenläuferin aus Altenahr  diesesmal aber mit Rang zwei zufriedengeben, denn überlegene Siegerin wurde Helena Dunkel aus Daun, in der regionalen Laufszene ein bisher völlig unbeschriebenes Blatt. Die vereinslose 30jährige Diplom-Sportwissenschaftlerin  ließ bei ihrer beeindruckenden Vorstellung überhaupt nur 9 Männern den Vortritt.

Birgel-Hauptlaufsiegerin Helena Dunkel
Seriensiegerin Annette Frings

Jakob Gieße (TuS Daun) wurde seiner Favoritenrolle auf der Mittelstrecke gerecht und sicherte sich damit auch mit Idealpunktzahl drei die Serienwertung. In der Frauenklasse ging diese an Lena Kaster (SV Gerolstein), während sich ihre Vereins-kameradin Gina Klinkhammer (U 18) über den Tagessieg freuen konnte.

Aller Werbung zum Trotz musste der VfL 09 mit nur 130 Startern einen Minusrekord in der Historie des Obere-Kyll-Crosslauf registrieren. Das lag an einer Reihe von Terminüberschneiderungen mit anderen Laufangeboten in der Region, auf die man keinen Einfluss nehmen konnte. Bleibt trotzdem das Fazit einer rundum gelungenen Veranstaltung mit viel Lob der Aktiven für eine abwechselungsreiche wie anspruchsvolle Streckenführung. Alles bis zur letzten Siegerehrung in der Serienwertung lief wie am Schnürchen. Der VfL 09 bedankt sich bei allen, die an der Vorbereitung und Abwicklung der Veranstaltung beteiligt waren.

Viele Fotos sind bereits zu finden unter www.volksfreund.de und in Kürze auch hier und unter www.lgvulkaneifel.de

Zeitplan 26. Obere-Kyll-Crosslauf Samstag, 21. März 2015

 

14.00 Uhr    Bambini  (Jg. 2008 u. jünger)              500 m (1 kleine Runde)

14.15 Uhr     Jungen und Mädchen U 10/U 12      1500 m (1 große Runde)

14.30 Uhr     Jungen und Mädchen U 14/U 16      2500 m (2 kleine, 1 gr. Runde)

15.00 Uhr     Mittelstrecke / Jedermann              4000 m (2 kleine, 2 gr.Runden)    

                                                          (Jugend – Männer – Frauen – Senioren)

15.30 Uhr     Langstrecke                                  8000 m (1 kleine, 5 gr.Runden)

                                                          (Männer – Frauen – Senioren)

Nachmeldungen sind bis jeweils eine Stunde vor dem Start möglich.

Siegerehrungen Obere-Kyll-Cross und Gesamtwertung Sparkassen-Cup jeweils nach Aufruf.

Alle Kampfrichter und Helfer mögen sich bitte ab 13.00 Uhr am Sportplatz Birgel einfinden.

Generationswechsel in der LGV-Führung


Simon Fischer (Gerolstein) ist der Nachfolger von Rolf Haferkamp

Gerolstein (14.03.15). In der Jahreshauptversammlung der LG Vulkaneifel im Gerolsteiner Sportlerheim gab es eine Wachablösung in der LG-Führung. Nach 15 Jahren LGV-Vorsitz wurde Rolf Haferkamp (73), schon einige Jahre auf Nachfolgersuche, verabschiedet.

Zum 1. Vorsitzenden wurde der 27jährige Simon Fischer vom SV Gerolstein, der seit zwei Jahren als stellvertretender Vorsitzender fungierte und somit wichtige Erfahrungen sammeln konnte, gewählt. Waren insoweit die Weichen vorab gestellt, ist die Kandidatur und Wahl des 25jährigen Yannik Duppich (ebenfalls SV Gerolstein) als „Vize“ für viele eher eine Überraschung. Ein junges Team, bestehend aus aktiven Läufern und trotzdem bereits „Insider“ in Sachen Leichtathletik, wird künftig also den Ton in der LGV vorgeben. Mit zum neuen Vorstand gehören weiterhin durch Wiederwahl Christina Luxemburger als Schatzmeisterin, Patrick Lohberg (beide TUS 05 Daun) als Sportwart und Hans Kaiser (SV Ulmen) als Seniorenwart.

Der VfL 09 Jünkerath als Gründungsmitglied der LG Vulkaneifel bedankt sich auf das herzlichste bei Rolf Haferkamp für die unermüdliche mit viel Herzblut geleistete Arbeit für die Leichtathleten in der Vulkaneifel, verbunden mit der Hoffnung, dass er mit seiner Fachkompetenz als Statistiker, in der EDV-Wettkampfauswertung und der Betreuung der Homepage der LGV und ihren Vereinen noch lange erhalten bleibt. Dem jungen neuen Vorstandsteam wünschen wir eine glückliche Hand und Freude an der neuen Aufgabe, die Erfolge stellen sich dann von selbst ein.

Mehr zum Abschied von Rolf Haferkamp unter www.lgvulkaneifel.de

VfL 09 Jünkerath lädt zum 26. Obere-Kyll-Crosslauf ein

 

Spannung beim Finale der Vulkaneifel – Crosslaufserie 2014/15 in Birgel

Jünkerath/Birgel. Zum 26. Male veranstaltet der VfL 09 Jünkerath am Samstag, den 21. März 2015, den Obere-Kyll-Crosslauf, wie seit 2009 gleichzeitig das Fi- nale der Vulkaneifel-Crosslaufserie (Sparkassen-Cup). Nach den Deutschen Crosslaufmeisterschaften, die am 7. März stattfanden, ist der Lauf in Birgel schon traditionell der Saisonabschluss für die heimischen Crossläufer, denn dann geht es auf die Straße und bald auch auf die Rundbahn.

Mirco Zenzen (li.) und Yannik Duppich

Die Vulkaneifel-Crosslaufserie erfreute sich auch in diesem Winter wieder einer guten Resonanz. In Ellscheid, Mehren und Gerolstein-Roth zählte man jeweils um 150 Läuferinnen und Läufer. 40 davon haben bereits die für die Serienwertung erforderlichen drei Starts absolviert, können aber in Birgel noch ihr Punktekonto aufbessern. Weitere 64 haben die Chance, nach bisher zwei Starts noch in die Serienwertung gelangen, so dass man beim VfL 09 Jünkerath auf starke Teilnehmerfelder hoffen darf. Auch weil die meisten Klassensiege noch zu vergeben sind. Außerdem werden wie bisher sicher wieder nicht wenige „Winterschläfer“ die Gelegenheit in Birgel zum Einstand in die Laufsaison nutzen.

Auf dem zuschauerfreundlichen 1500m-Rundkurs beim Birgeler Sportplatz besonders spannend könnte es um den Gesamtsieg in der Hauptklasse der Männer über 8 km werden. Der Gerolsteiner Yannik Duppich, der in Ellscheid und Mehren gewann, hat die besten Karten. Aber wenn Mirco Zenzen aus Kelberg (Sieger in Gerolstein, zweiter in Ellscheid) den Lauf in Birgel als Sieger beenden sollte und Yannik Duppich auf Rang zwei einkommt, ergibt sich Punktegleichstand. Eine bisher noch nicht dagewesene Konstellation, aber so oder so wird der Hauptpreis in der Vulkaneifel bleiben. Bei den Frauen geht der Gesamtsieg nur über Annette Frings vom SV Altenahr, die zweimal siegreich war, aber noch ihren dritten Start zu absolvieren hat.

Auf der Mittelstrecke benötigt Jakob Gieße (LGV), Sieger in Ellscheid und Mehren, ebenfalls noch seinen dritten Start, um den Seriensieg sicherzustellen. Bei den Frauen hingegen steht die 20jährige Lena Kaster vom SV Gerolstein nach dreimal Platz eins schon als Gesamtsiegerin fest.

Die Veranstaltung in Birgel beginnt um 14.00 Uhr mit dem Lauf der Bambini über 500m und endet mit dem Langstreckenwettbewerb über 8 km um 15.30 Uhr. Zum Abschluss dann die Siegerehrung, auch für die Serienwertung.

Ausschreibung und Zeitplan unter www.vfl-09-juenkerath.de Voranmeldungen bei Willy Oelert, Tel. 06597/5296, Fax 5206, E-Mail willy.oelert@altramotion.eu Nachmeldungen am Wettkampftag bis jeweils 1 Stunde vor dem Start.

Hans Mewes wurde 80 Jahre alt - ein Blick ins VfL-Archiv

 

(11.03.15). Noch viele aus der „VfL-Laufszene“ Ende der Achtziger und Anfang der Neunziger Jahre, das ist nun immerhin schon rund 25 Jahre her, erinnern sich an Senioren-Langstreckler Hans Meves aus Jünkerath. Obwohl seine Laufkarriere leider nur fünf Jahre andauerte. Am 11. März 2015 kann Hans Meves auf acht Lebensjahrzehnte zurückblicken.

Als echter „Spätberufener“ erschien der damals 53jährige Lehrer im Herbst 1988 beim damals sehr beliebten VfL-Lauftreff. Null Ahnung vom Laufsport, aber auf der Suche nach einem neuen Hobby. Und, wie sich bald herausstellte, ein unentdecktes Laufsport-Naturtalent. Bereits 1989, ein Jahr nach Beginn seiner läuferischen „Gehversuche“, wagte Hans Meves sich auf die Rundbahn und stand am Jahresende als 54jähriger mit 10.49 über 3000 m und 18.50 min. über 5000 m in den Bestenlisten. Durch eifriges Training, er fehlte beim Lauftreff eigentlich nie und er kam bald auch auf die Bahn - selbst bei den LGV-Ostertrainingslagern war er als ältester Teilnehmer mit dabei – hatte er sich im fortgeschrittenen Läuferalter von 59 Jahren auf 10.28 (3000m), 17.54 (5000m) und 36.55 min. auf 10 km verbessert. Und war guter Dinge, im ersten M 60-Jahr auch um DM-Medaillen mitlaufen zu können; einige Landesmeistertitel hatte er schon eingeheimst.

Leider kam alles anders. Hartnäckige orthopädische Probleme stellten sich ein, dann eine Hüftoperation und schließlich das vorzeitige Ende einer Senioren-Läuferkarriere, die eigentlich gerade erst begonnen hatte. Künftig musste er mit Wandern und Radeln vorlieb nehmen. Ob beim Training (Verlaufen selbst im heimischen Wald war sein „Markenzeichen“), in Wettkämpfen mit seiner meist sehr individuellen Renngestaltung, oder in gesellschaftlicher Runde: Hans Mewes fühlte sich wohl in unserer Gemeinschaft und erfreute sich allseitiger Beliebtheit.

Bleibt noch anzumerken, dass das „Geburtstagskind“ auch gut 20 Jahre nach Beendigung seiner , wie er selbst sagt, sehr schönen Zeit als Langstreckenläufer im VfL 09, dem Verein bis heute die Treue gehalten hat. Das kann man nur als vorbildlich bezeichnen. Der VfL-Vorstand schließt sich deshalb sehr gerne der Gratulantenschar an und wünscht insbesondere eine stabile Gesundheit im neuen Lebensjahrzehnt.

 

Heinz Reifferscheid

Rang 6 für Richard Luxen bei den Cross-DM                                                  Team M 50/55 auf dem „verlängerten Treppchen“

 

(07.03.215 – Markt Indersdorf). Die Trauben hingen bei den Cross-DM in Bayern  hoch für die Crossläufer aus der Vulkaneifel. So wurde nichts aus der angestrebten Medaille für das Seniorenteam M 50/55, man musste die Stärke der Konkurrenz anerkennen, es war aber auch Pech mit im Spiel.

Immerhin gab es auf schwerem Geläuf in Markt Indersdorf in der Nähe von Dachau in der Klasse M 55 Rang 6 für den Deutschen Hallenvizemeister Richard Luxen und bei großer Konkurrenz wie  im Vorjahr mit Rang 7  noch einen Platz auf dem „verlängerten Treppchen“ für Richard Luxen, Willi Jöxen (14. M 55) und Jörg Alff  (23. M 50) in der Teamwertung. Ein kleiner Trostpreis für das mit deutlich höheren Ambitionen angereiste Team. Ohne die im Rennen erlittene Verletzung von Willi Jöxen hätte es bei den engen Abständen nach oben sogar die Bronzemedaille werden können.  Franz Roitzheim kam in der Klasse M 50 auf Rang 32.  So bleibt die Hoffnung für den weiteren Saisonverlauf. Es gibt nämlich noch weitere Chancen bei den „Deutschen“, insbesondere  auf der Straße, nämlich im April in Husum (Halbmarathon) und im September in Bad Liebenzell (10 km).

 

Richard Luxen in Markt Indersdorf

Mädels schlugen sich wacker

Weniger groß war die Enttäuschung für das weibliche U 18-Team, denn die weite  Reise nach Bayern  hatte die Meisterschaftsneulinge, so Trainer Willy Oelert,  ohnehin unter dem Motto „Erfahrungen sammeln“ angetreten. Mara Hermann (30.) verlor schon früh im Rennen in einer Schlammpassage den ersten Schuh, später auch noch den zweiten und kämpfte sich trotzdem als 30. Ins Ziel. Gina Klinkhammer (38.) platzierte sich ebenfalls  im Mittelfeld und auch  Anna Johanns schlug sich als gelernte Sprinterin auf Rang 47 achtbar. Schade nur, dass es mit Rang 9 nicht ganz reichte, um bei der Siegerehrung mit dabei sein zu können. Aber das kann vielleicht im nächsten Jahr nachgeholt werden.  

Susanne Schulze lief am Bayerkreuz starke 36.57 über 10 km

 

Leverkusen (01.03.15). Susanne Schulze, zu Jahresbeginn von der LG Puma Rhein-Sieg zum VfL 09 Jünkerath/LGV gekommen, bewies zum zweiten Mal in der noch jungen Saison ihre starke Form.

Nach dem gelungenen Saisoneinstand beim Grafenwerther Insellauf über 15 km startete sie beim traditionellen und in Spitze wie Breite stark besetzten Lauf „Rund um das Bayerkreuz“ in Leverkusen (insgesamt rund 2000 Teilnehmer)  über 10 km und erreichte das Ziel als achtschnellste Frau und überlegene Siegerin der Klasse W 40 in hervorragenden 36.57 Minuten. Der Frauenlauf hatte übrigens eine prominente Gesamtsiegerin, nämlich die 40malige Deutsche Meisterin auf den langen Strecken, Sabrina Mockenhaupt. Die Siegerländerin benötigte 32.39 und setzte sich an die Spitze der DLV-Jahresbestenliste.

Neu-LGVlerin Susanne Schulze, die sich hinter Christina Mohr (34.32 min.in 2005)  auf den zweiten Rang der „ewigen“ Vulkaneifel-Bestenliste schob,  war insbesondere deshalb sehr zufrieden mit ihrer Zeit, weil sie Leverkusen nach einer harten Trainingswoche mit über 130 km nur als Tempotest eingeplant hatte und sie wie alle Teilnehmer über störende böige Windverhältnisse klagte.  Susanne befindet sich in der unmittelbaren Vorbereitungsphase für den Düsseldorf-Marathon am 26. April 2015.

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Dauer(b)renner Richard Luxen

Deutscher Hallenvizemeister M 55 über 3000 m

 

Erfurt (01.03.15). Als Vorbereitung dienten dem Erfolgsgaranten der LG Vulkan-eifel in der Hauptsache Skilaufen in den Alpen, eine Woche alpin und eine Woche ging‘s in die Loipe. Offensichtlich war das der Form des 55jährigen VfL-Ausdauersportlers aus Ahrdorf keineswegs abträglich. Und Erfurt ist für ihn ohnehin ein gutes Pflaster.

Denn wenig später, am 22. Februar wurde Richard (wie berichtet) Rheinland-Pfalz-Meister der Senioren M 55 in Laubach auf dem Hunsrück vor seinem zeitgleichen Vereinskameraden Willy Jöxen. Bereits am 07. März geht es in Markt Indersdorf in Bayern um Medaillen bei den Deutschen Crossmeisterschaften, wo die LGV sich insbesondere Teamchancen ausrechnet. Dazwischen passten für Richard gerade so noch die Deutschen Hallenmeisterschaften der Senioren in Erfurt. Gewiss ein gewag-tes, letztlich aber sehr erfolgreiches Unterfangen.

Da die 800 m bereits samstags gelaufen wurden, nutzte der LGVler diese Distanz mehr zum Einrollen. 2.21.08 Min. waren gewiss nicht schlecht, doch als 10. konnte er als Langstreckler mit dem Tempo der Spezialisten nicht mithalten. Einen Tag später war er jedoch voll auf dem Posten. Den Favoriten und überlegene Sieger Christian Stoll vom TV Waldstraße (10.03.84) konnte er zwar nicht gefährden, erkämpfte sich in einem klug eingeteilten Rennen in 10.20.09 Min.im Endspurt aber die Silbermedaille knapp vor dem Refrather Ulrich Buchmüller (10.20.65). Herzlichen Glück- wünsch zur insgesamt fünften DM-Medaille. Die bisher noch vergebliche Jagd auf Gold kann weitergehen.

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